Mit ‘USA’ getaggte Artikel

DURKL Sommer 2010

Dienstag, 08. Juni 2010
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Coole Hemden werden nie langweilig oder?

DURKL zeigt uns eine sehr legere Kollektion für den Sommer in der Hemden diesmal eine wichtige Rolle zu spielen scheinen. Klar, seit längerem sind schon wieder karierte Hemden in und nicht mehr wegzudenken aus den meisten Streetwearkollektionen, aber hier haben wir mal eine Kollektion mit allen möglichen Arten drin, das gibts nicht allzu oft.

Standardmäßig sind natürlich die großkarierten Hemden dabei, die es inzwischen ja auch in jedem H&M gibt. Daneben sind aber auch ähnlich groß wie die karierten auch gestreifte Hemden dabei und ebenso natürlich komplett einfarbige.

Da man sonst an sich immer nur das karierte Standardzeugs sieht, find ich die einfarbigen Teile hier tatsächlich sehr gelungen, endlich stimmt der Schnitt und Design auch bei den Exemplaren mal, hier wird sonst ja eher rumgefuscht.

Die Kollektion zeigt sich irgendwie auch sehr authentisch, beim Anschauen glaub man den Leuten von DURKL sofort, dass sie aus Washington DC kommen, die Kollektion ist zwar an sich schon sehr amerikanisch aber irgendwie auch langweilig.

Und klar sieht der Look auch wieder genauso cool aus wie bei den meisten Kollektion, die wir aus den USA in letzter Zeit gesehen haben, aber was Neues und Abwechslung wär auch mal ganz cool.

[siehe auch: imflashy]

[Bildquelle: kstreetwear]

WOR und Gourmet Marina del Rey

Donnerstag, 03. Juni 2010
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Zwei der wenigen Achselshirts, die überhaupt durch die Geschmackskontrolle kommen.

Da haben sich die Jungs von Warriors of Radness doch wieder ein Glanzstück geleistet. Also de Gute-Geschmack-Preis für die letzten Wochen geht eindeutig an Warriors of Radness, ein Release nach dem anderen und alle auf ihre eigene Art und Weise gut.

Diesmal hat man sich mit dem Schuhlabel Gourmet zusammengetan um ein Meeresthema mit dem Namen eines schönen kleinen Hafens in den USA auf ein paar tolle Klamotten anzuwenden. Die Farben sind mit weiß und türkis natürlich passend zum maritimen Ausgangspunkt der Kollektion gewählt.

Auch hier ist natürlich wieder alles drin, was man braucht, um sich komplett einzukleiden, Boardshorts, Shirts, Schuhe und sogar ein Sweater. Und wie sollte es anders sein, natürlich finden wir auch hier wieder diesen tollen Miami-Vice-Style wieder, der diesen tollen Surflook beinhaltet und extrem in ist. Der Stil zieht sich zwar durch alle Kollektionen von Warriors of Radness, langweilig wirds mir aber irgendwie nie, denn die Designer verstehen es hier einfach den Stil so toll durchzuziehen und authentisch wirken zu lassen, dass das einfach keine Wünsche mehr offen lässt.

Lasst einfach mal die Bilder auf euch wirken(die Sachen sehen sogar unangezogen noch gut aus, verrückt), schöne frische Farben für trendige Sommeroutfits in Schnitten, die man nur selten in solch einem Design findet, einfach herrlich, ich hab mich verliebt.

[siehe auch: eukicks]

[Bildquelle: kstreetwear]

Know1edge Sommerkollektion 2010

Montag, 10. Mai 2010
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Eine Alternative zur klassischen Dickies Workwearpant, Know1edges neue Sommerkollektion hat ein paar schöne Basics.

Know1edge kümmert sich meistens eher wenig um die neuesten Trends und Designs in der Modewelt, sondern baut immer auf zeitlosen Styles auf, die mit viel Gefühl verfeinert werden.

Auch dieses Mal bleibt das Skate-Label aus Hong Kong diesem Konzept treu und nimmt ein paar USA Workwearstyles her, die anschließend mit Details aufgebessert werden. An sich klingt das jetzt ja nicht so toll, funktioniert aber durchaus gut, wenn man sich das Ergebnis anschaut. Im Preview der Kollektion ist von Hosen bis Caps eigentlich alles zu sehen, so dass man sich auch komplett mit Sachen von Know1edge eindecken könnte.

Auffälligste Stücke der Kollektion sind ganz klar die dick gearbeiteten Workwearshirts, denen wir in den letzten Wochen ja nicht zum ersten Mal begegnen. In der Skatewear sind Workwearshirts halt schon seit Jahren in und scheinen es auch zu bleiben, da können selbst knallbunte Neondesignshirts nichts dran ändern.

Bei den Hemden und dem Polo setzt Know1edge auch gar nicht auf aktuell trendige kleinkarierte Muster, sondern eher auf Understatement und Design, das sich jeden Tag tragen lässt, ohne dass es zu sehr auffällt, dass man jeden Tag das gleiche Hemd anhat. An sich eine gute Idee, die praktisch veranlagten Männern sicher auch sehr gut gefällt.

Alles in allem eine stabile Kollektion für etwas ältere Skater, die sich an zeitlosem Design erfreuen können und mit den Graphic Tees der aktuellen Zeit nicht anfreunden können.

[siehe auch: hypebeast]

[Bildquelle: elevatorhiphop]

Niké in ungewöhnlichen Gefilden

Mittwoch, 05. Mai 2010
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Endlich mal ein Treffer bei den T-Shirts für Niké

Bei T-Shirts hat es Niké eigentlich nie wirklich über sein eigenes Logo hinaus geschafft, die Designs waren meist zu sportlich oder nicht sehr markant, um für Streetwear interessant zu sein.

Neuerdings scheint sich das aber mit dem “Shoe Porn” und dem “Fuck Gravity” Shirt aber zu ändern. Hinter beiden steckt eine tolle Idee, die umso besser ist, da sie von einem Label kommt, das für seine Schuhe bekannt ist. Und so zeigen die beiden kopulierenden Schuhe, dass Niké durchaus Spaß versteht und ein wenig lockere Lebensweise auch vermitteln kann. Auch wenn die Shirts durchaus für den Alltag geeignet sind, das “Fuck Gravity” Shirt schreit geradezu danach, bei irgendwelchen Sportarten getragen zu werden, einfach zu witzig.

Und wo wir grad bei lockeren Lifestyles sind, durch das Coachella Festival in den USA kommen in letzter Zeit ein Haufen Videos raus, bei denen man sich schönen sonnigen Hiphoplifestyle- und Fashion anschauen kann.
So zum Beispiel das Video mit 13thWitness und Fool’s Gold bei der man einer kleinen Privatparty mit Hiphopperformance zuschauen kann. Interessanterweise sieht man halt auch viel aktuelle Mode. Beach Shorts, Designshirts und Wayfarerbrillen sind in Kalifornien der Fashionstandard auf dem Coachellafestival. Die schönen sonnigen Bilder gibts in diesem Video:

[siehe auch: hypemaniac]

[Bildquelle: styleengine]

[Videoquelle: highsnobiety]

10.Deep Lookbook

Freitag, 09. April 2010
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Workershirt und Short Pants, eine typisch amerikanische Kombo

Was erwartet man eigentlich von einem amerikanischen Streetwearlabel? Für mich sind das ganz klar die 90er Jahre Hiphopstyles und sommerliche Klamotten, die halt immer ein wenig protzig wirken, wie die Amerikaner nun einmal so sind. Das New Yorker Label 10.Deep zeigt in seiner Kollektion “Internationally Known” dann halt auch genau diesen Style, den eigentlich jeder aus Film und Fernsehen aus den USA kennt.

Dabei spielt die klassische Kombi von kurzer Short und Workershirt eine ganz wichtige Rolle. Dieser eher urban angehauchte Look zieht sich durch die ganze Kollektion und lässt das Ganze halt sehr westlich aussehen, hierzulande hätte sicher keiner auf diese Kombi gesetzt.

In Verbindung mit Ballcaps und ein paar breiten Sneakern ist das an sich schon alles was in der Kollektion zu sehen ist, das reicht aber letztendlich auch völlig. Der freie Lebensstil, der von US-Amerikaner in die Welt getragen wird soll sich anscheinend auch in den Klamotten wiederspiegeln und so kommen gemütliche Outfits heraus, die ohne große Anstrengung getragen werden können.

Leider fehlt den Kombinationen dadurch letztendlich halt auch jeglicher Schnickschnack und somit sind die Outfits dann maximal im Gesamtbild interessant anzuschauen und setzen sehr darauf, dass der Träger der Kleidung selbst sehr attraktiv und interessant wirkt.

[siehe auch: fluztypingzoo]

[Bildquelle: 10deep]

Johnny Cupcakes on Tour

Montag, 15. März 2010
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Bald geht es los, Johnny Cupcakes geht auf Amerikatour

Johnny Cupcakes, ist in Europa nicht allzu bekannt, in den USA aber nahezu eine T-Shirt-Legende und dazu verkörpert er auch den amerikanischen Traum, es mit einer guten Idee zu Wohlstand zu schaffen. Anscheinend hat es schon gereicht, bei einem Totenkopfsymbol den Kopf durch einen Muffin zu ersetzen und schon läuft das T-Shirt-Geschäft. Naja ganz nebenbei sind die Designs natürlich auch sehr einfallsreich und gut gestaltet, zudem werden alle Produkte bei Johnny Cupcakes in den USA hergestellt und durch ein kleines Familienunternehmen vertrieben. Das klingt vertrauenserweckend und verspricht gute Qualität.

Da das Geschäft jetzt so gut läuft scheint der Gründer aber den Kontakt zu seinen Kunden zu verlieren und so will er ganz wie zu Beginn seiner Karriere wieder ein paar T-Shirts in den USA auf der Straße aus dem Koffer heraus verkaufen. Ja genau, so läuft es in den USA manchmal, wenn man ein gutes Produkt an den Mann bringen will, verkauft man es auch einfach mal auf der Straße. Klar, dass mit der zunehmenden Berühmtheit von Johnny Cupcakes jetzt auch der Verkauf besser ausfällen wird, aber interessant wird diese Tour durch die USA allemal, denn Johnny lässt uns mit einem Videotagebuch daran teilhaben. Ganz nebenbei werden auch noch 10 neue Items aus der Kollektion vorgestellt, man darf also gespannt auf die ersten Videos warten. Hier gibt es erstmal nur einen ausführlichen Trailer:

[siehe auch: highsnobiety]
[Medienquelle: johnnycupcakes]

Farah Sommer 2010

Donnerstag, 11. Februar 2010
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Textured Layering ist immer noch ein großes Thema, auch im Vintage-Bereich

Dass Vintage nicht immer unbedingt, schwarz, grau oder beige heißt, ist nicht selbstverständlich. Positiverweise sieht man in letzter Zeit aber immer wieder ein paar Vintage Kollektionen, die da eine Ausnahme bilden. Jetzt wo der Trend zum Vergangenen gerade wieder im Kommen ist und viele sich schon fürchten, dass bald wieder alle Mainstreamklamotten grau sein werden ist das natürlich eine absolut gute Nachricht.

Farah demonstriert in seinem Preview für den Sommer, dass man mit Vintage Schnitten und modernen Farben durchaus eine dezente Kollektion rausbringen kann. Das Preview definiert sich hauptsächlich durch die Oberteile der Kollektion, zu denen gemusterte Hemden, Sportjacken und Regenjacken gehören. Dabei hat man zwar versucht auch ein wenig Military Style einzuarbeiten, da aber leider nicht so durchgezogen, dass der Einfluß ernstzunehmend aussieht.

Der Stil der Kollektion entsteht hier eigentlich dadurch, dass immer ein gemustertes Basic unter einer einfarbigen Jacke ist und so ein tieferer Eindruck der Kleidung entsteht. Der Hemdkragen scheint für die Designer unverzichtbar gewesen zu sein, was dem Ganzen schließlich diesen weiße-Vorstadt-Look aus den USA verleiht.

Auch wenn ich den Faux Pas mit dem Military Boots, die eigentlich nicht zum Rest der Sachen an den Modellen passen nicht ganz verstehe, finde ich das Preview doch ganz gelungen als Vorschau auf das, was uns im Sommer an Stilen erwarten könnte.

[siehe auch: hypebeast]

[Bildquelle: definitivetouch]

HUF American Pastime

Dienstag, 09. Februar 2010
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Nicht modern und trotzdem cool, amerikanischer Vintage aus der nahen Vergangenheit.

Manchmal muss eine Kollektion gar nicht übermäßig innovativ sein, um zu überzeugen, sondern nur den richtigen Flair einer bestimmten Zeit einfangen. Genau daran hat sich HUF wohl gehalten, als sie das Design für ihre American Pastime Kollektion erstellt haben.

In der Kollektion geht es um schlichte Casual Wear im Stil der 90er in den USA. Ganz typisch für diese Zeit sind zweifarbige Baseballsweatshirts und einfarbige Shirts im Sportdesign. Die Shirts haben ein schönes modernes Design im Karolook und die schlichten Jeans ergänzen das ganze zu einem guten Gesamtbild. Besonders positiv finde ich hier, dass man auf den modernen Destroyed Look der Jeans verzichtet hat und so ein wirklich authentisches Bild erzeugt wird. Glücklichweise ist die 90er-Mode schon wieder soweit vom heutigen Mainstream weg, dass man mit einem kompletten Outfit in diesem Look sogar auffallen sollte.

Auch wenn ich oft solche Kollektionen von anderen Herstellern sehe und das Ganze bei denen auch schiefgeht, weil die Sachen irgendwie wie ein billiger Abklatsch der 90er aussehen, so hat HUF doch alles richtig gemacht. Der Charme vom gemütlichen amerikanischen Leben der Jugendlichen wurde hier perfekt eingefangen und bildet ganz sicher einen tollen Kontrast zur aktuellen eher anstrengenden Modesituation. Gerade Jugendliche in meinem Alter, die noch mit Filmen aus dieser Zeit aufgewachsen sind, können sich sicher gut mit dem Style identifizieren.

[siehe auch: hypebeast]

[Bildquelle: mandiefresh]

Amerikanisches Vintage ala GPPR

Samstag, 23. Januar 2010
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Gangsterstyle in Vintage von GPPR

GPPR ist noch ein neues Label und macht schon von sich reden. Wer wie ich mit Filmen wie Pulp Fiction und Reservoir Dogs aufgewachsen ist, wird im Frühlingspreview von GPPR viele Styles dieser Filme wiederfinden. Für alle, die die Filme nicht kennen sei erklärt, der Stil der Kollektion bezieht sich in etwa auf die 70er in den USA und das Aussehen der Gangs dieser Zeit. Erinnert zwar ein wenig an Rockabilly, sieht aber doch ein wenig ernster und cooler aus.

Als Elemente der Kollektion stechen ganz eindeutig die Farben hervor. Hier ist eigentlich nur Platz für Schwarz und Weiß. Dazwischen gibt es fast gar nichts, sehr authentisch eigentlich. Ein besonderes Merkmal von GPPR sind die T-Shirts mit coolen Logoprints, die eigentlich relativ auffällig sind und nicht so ganz in die Kollektion passen, das Ganze aber auch gerade dadurch interessanter machen.

Die besten Hosen in der Kollektion sind ganz klar schwarze Stoffhosen, die super in den vintage angehauchten Stil passen.

Ganz wichtig für alle, die sich an diesem Look versuchen wollen, sind auch die passenden Accessoires. Eine Wayfarer und ein guter Haarschnitt sind hier Pflicht.

Achja und das ist auch einer der wirklich sehr sehr wenigen Stile, zu denen man Hosenträger tatsächlich ungestraft tragen kann.

[siehe auch: lilo8stitch]

[Bidlquelle: hypebeast]

Bogetta Veneta in Mailand

Donnerstag, 21. Januar 2010
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Hängender Schritt und Stoffhose, der Look der Zukunft?

Nutzen wir die Welle der News aus Mailand doch gleich aus und schauen uns weiter die Kollektionen für den nächsten Herbst an. Eigentlich hab ich ja inzwischen gedacht, das mit den Drop-Crotch-Hosen, also Hosen mit hängendem Schritt, hätte sich wohl erledigt gehabt und wäre nur eine kurze saisonale Erscheinung gewesen, kommt es vielleicht doch ganz anders.

Bogetta Veneta zeigt in seiner gesamten Kollektion fast ausschließlich Drop-Crotch-Hosen. Okay, Bogetta Veneta ist jetzt nicht Gucci oder Versace, aber mal ehrlich, die beiden letzteren sind sowieso weiter von der Mainstream Mode entfernt als H&M von handgemachter Kleidung.

Zwar hängt der Schritt nicht ganz so extrem durch, wie wir das schon manchmal gesehen haben, aber es lässt sich eindeutig erkennnen, dass alle Hosen im Schritt sehr weit geschnitten sind und an den Beinen eher enger anliegen. Das wird ja auch jetzt schon langsam zum gewohnten Bild bei neuen Jeansdesigns.

Ansonsten ist die Kollektion von Bogetta Veneta doch sehr exzentrisch, sehr military-lastig und dunkel. Die schon in den letzten Artikeln erwähnten Boots über den Hosen sieht man genauso, wie die Military Style Jacken.

Die Frisuren der Models lassen darauf schließen, dass der Designer selbst, die goldenen Jahre der Mode wohl in den 60ern in den USA sieht und ein paar Modelle der Hosen mit glänzenden Stoffen erinnern tatsächlich an diese Zeit.

[siehe auch: menmodels]

[Bildquelle: runway2reality]