Mit ‘Jeans’ getaggte Artikel

Original Fake und Levis 2010

Samstag, 31. Juli 2010
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Endlich mal wieder eine unzerstörte Jeans.

Ja ihr wisst es und ich sag es immer wieder, ich hab die Stone Washed und Destroyed Jeans satt. Nur weil die Designer zu einfallslos sind, um sich mal was wirklich neues einfallen zu lassen, müssen sie sich gegenseitig übertreffen, indem sie ihre Jeans immer mehr zerstören und dann bei Bedarf irgendwelche hässlichen Fetzen auf die halb kaputte Jeans kleben, das widerspricht jedem gesunden Menschenverstand.

Glücklicherweise macht Original Fake bei seiner Jeanskollektion nicht den gleichen Fehler. Das Label arbeitet mit Levis für dieses Projekt zusammen und hat schon ganz ansehnliche Stücke produziert.

Und als Sahnehäubchen oben drauf hat man tatsächlich mal an beide Typen von Jeansträgern gedacht, denn es gibt eine Raw Variante, also ungewaschene Jeans, mit dieser tiefblauben Farbe und eine washed Variante, also helles Blau, bei dem man den Baumwollstoff mit seiner ursprünglich grauen Farbe deutlicher durchscheinen sieht.

Die Jeans sind offensichtlich Regulars ohne irgendwelchen Schnickschnack und hey mal ehrlich, genauso mögen wir sie doch fast alle, denn eine Jeans muss einfach unkompliziert sein, schnell angezogen, ein paar Taschen für Schlüssel und Geld und schon passt alles.

Hoffentlich gibts demnächst dann auch mal ein paar Fotos mit angezogenen Jeans zu sehen, dann kann man sich natürlich immer noch ein viel besseres Bild machen.

[siehe auch: f5torefresh]

[Bildquelle: styleengine]

Stussy und Levi’s

Sonntag, 11. Juli 2010
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Mutig, mutig, manch ein Jeanstrend.

Lange gabs keine expliziten Artikel über Jeans hier bei uns und das liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich mit dem Destroyed Look der meisten neuen Exemplare nicht einverstanden bin. Die Labels versuchen sich hier im Prinzip nur durch ihre Zerstörungswut gegenseitig zu übertreffen, aber vielleicht hat sich inzwischen ja was geändert? Denkste… es geht weiter so, gerade hab ich ein Exemplar von Clot und Levi’s mit dem hübschen Namen “Black Sun Survivor” gesichtet, das als gutes Beispiel dafür dient, was sich die Labels inzwischen trauen, riesige weiße Aufnäher mitten auf dem Knie, persönlich finde ich das zwar jenseits von Gut und Böse, einen gewissen Einfallsreichtum muss man den Leuten hier aber durchaus zugestehen.

Auch Stüssy hat zusammen mit Levi’s ein paar 505s entworfen und rausgekommen ist ein Destroyed Look mit bunten innen gelegenen Aufnähern. Sieht natürlich auch wieder sehr interessant aus, aber dabei frage ich mich immer, wer trägt denn sowas eigentlich und ob man das mit gutem Gewissen kaufen könnte. Solche Art von Jeans passt tatsächlich irgendwie nur zu extremeren Party- oder Nischenoutfits und ist nicht für den Casual Bereich ausgelegt. Gerade das ist sicher der Fakt mit dem wir uns abfinden müssen, die Jeans auf dem Casual Markt gibts immer noch, wie man an den Diesel Jeans bei Stylight sieht, aber die Releases auf dem Markt sind unauffällig und leise, während die Releases für High Street und ähnliches immer Aufsehen erregen und so eher im Kopf bleiben.

[siehe auch: sidewalkhustle, kuhvet]

[Bildquelle: highsnobiety, mylifesmuse]

Levi’s 201

Samstag, 10. April 2010
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201 von Levi's: authentische Workpants

Es gibt Firmen, bei denen einfach alle den Kopf heben, wenn eine neue Kollektion vorgestellt wird. Levi’s ist eines dieser famosen Labels, dem sein eigener Ruf vorauseilt.

Die neue Kollektion trägt den Namen 201 und scheint eine Neuauflage einer älteren Workwearkollektion zu sein. Da es hier also anscheinend auch mehr um Retro geht, als um aktuelle Trends, erlebt man bei der Kollektion auch ein paar kleine Überraschungen. Die Auffälligste davon ist der eher gerade Schnitt, für Workpants zwar üblich, bei Jeans in letzter Zeit aber eher nicht so beliebt. Der Schnitt scheint auch ziemlich weit zu sein und erhöht damit den Gemütlichkeitsfaktor der Jeans natürlich ungemein.

Tatsächlich verzichtet Levi’s auch auf den 5-Pocket-Standard und setzt nur 3 Taschen ein. Ich selbst hab dieser winzigen Taschenuhrtasche noch nie vertraut und empfand die Teile immer störend. Aber am Gesäß nur eine Tasche zu haben scheint mir schon etwas verwirrend. Aber da man die Taschen seiner Lieblingsjeans sowieso besser nicht überall ausbeulen sollte, ist es vielleicht auch ganz gut, dass hier nur 3 Taschen dran sind.

Zusätzlich gehören zur 201-Kollektion auch noch Jacken und Shirts aus Jeans, aber naja, wer den Block öfter liest, weiß, dass die unter meinen Top 5 Mode-Faux-Pas sind und sich somit von Haus aus kein Lob verdient haben.

[siehe auch: idrewart]

[Bildquelle: cultureshoq]

Outlier 2010

Dienstag, 30. März 2010
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Workpants von Outlier, eine sommerliche Alternative zu Jeans

Outlier hat es heute in die Artikel geschafft, weil nicht nur das Preview ihrer Frühlingskollektion atmosphärisch überzeugt hat, sondern auch die Qualitätsmerkmale der Kleidung keine Wünsche offen lassen.

Auf den ersten Blick fand ich die Fotos auch recht langweilig, hier gehts halt weniger um Streetwear, eher um casual Styles die ein wenig teurer aussehen sollen. Interessanterweise merkt man aber schon auf den Fotos, dass die Stoffe unheimlich dünn und leicht verarbeitet zu sein scheinen. Hochwertige Merinowolle soll für beste Qualität sorgen und das sieht man den Shirts ehrlich gesagt auch an.

Outlier setzt hier klar auf Understatement und ein wenig casual kann im Sommer auch nicht schaden, denn was weniger anstrengend aussieht, das macht auch den Träger der Kleidung selbst ein wenig relaxter.

Hier sieht man auch mal wieder, dass es zu der guten alten Jeans durchaus Alternativen im Bereich der leichteren Baumwollhosen gibt, die gut und relaxed aussehen können. Hoffentlich halten die Workpants dann auch was sie versprechen.

Wäre natürlich schön, wenn sich auch ein paar Streetwearlabel mal an hochwertigeren Stoffen versuchen würden, aber ich glaube die haben Angst, dann immer gleich mit Highstreet verwechselt zu werden.

[siehe auch: prollyisnotprobably]

[Bildquelle: flwrider]

Schmaler Grad

Freitag, 05. Februar 2010
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Und Jeans kann man doch zum Anzug tragen!

Heute geht es mal um den schmalen Grad zwischen Casual Wear, Streetwear und Formal Wear. Viele tragen zu ihrem Job ja entweder Anzug mit Krawatte, wenn das zum Job passt, oder Jeans und Pullover oder ähnliche Kombinationen. Diejenigen, bei denen keine Anzugspflicht herrscht, müssen jeden Tag damit kämpfen, ob ihr Outfit zu unformal und zu casual ist oder nicht. Schließlich sollte der Arbeitgeber und der Kunde immer ein gutes Bild vom persönlichen Stil erhalten. Somit eine gute Mischung zwischen gemütlichem und vertrauenserweckenden Casual Look und seriöser Formal Wear wichtig.

Ein gutes Beispiel, wie so etwas aussehen kann, sehen wir in der neuen Kollektion von Kitsune. Die Franzosen zeigen uns hier mal, dass Jeans und Sakko doch eine Kombination ist, die man ab und zu mal tragen kann und die diesen schmalen Grad auch wirklich gut bedient. Der Trick in der Kollektion scheint zu sein, einfach nur relativ dunkle Jeans auszuwählen. Dadurch entfernt man sich nicht ganz so weit vom Anzugshosenlook und erhält durch den lockeren Schnitt der Jeans einen gemütlicheren Gesamteindruck. Wichtig scheinen wie immer auch die Glanzlederschuhe zu sein. Im Prinzip wirkt alles, was man zu solchen Schuhen anzieht auf einmal seriöser.

Mit Mut zur Kombination kann man seriöse und formelle Outfits also durchaus Alltagsfähig für die Arbeit machen und so sein Ansehen bei den Mitmenschen steigern.

[siehe auch: ezobase]

[Bildquelle: stuffflypeoplelike]

Dickies, Masterpiece und UNDFTD

Donnerstag, 14. Januar 2010
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die Workpant mit neuen Gesicht

Dickies hat einen seiner Klassiker, die Workpant mit Features von Masterpiece und UNDFTD neu aufgelegt. Gestickte Labels und Neonhighlights bringen den Klassiker ein wenig näher an den bunten Bereich zwischen Streetwear und Clubwear.

Während alle Mainstreamlabels ständig Jeans, Jeans und nochmal Jeans präsentieren, ist es ganz angenehm auch mal wieder was  anderes zu sehen, zumal Jeans für Clubwear  sowieso extrem ungeeignet sind.

Dabei sind die Vorzüge der Work- und Chinopants generell doch sehr einfach zu erfassen. Die Qualität ist solide, oft sogar besser als bei vielen Jeans ist, denn es handelt sich eben um eine Workpant und zusätzlich passen die Hosen auch noch prima zum Vintage Style.

Und im Trend liegen die Teile ja auch bald wieder, sobald es Frühling wird, werden wir viele helle Chinos sehen und in das Bild passen die Workpants eigentlich super rein. Zumal man sich hier keine Sorgen darum machen muss, im Frühling zu frieren, da die Hosen von Dickies wahrscheinlich 5 mal so dick wie normale leichte Baumwollchinos sind.

[siehe auch: thehundreds]

[Bildquelle: formatmag]

Japanisches Vintage

Montag, 14. Dezember 2009

4Den Start in die Woche machen wir heute mit der Kollektion von PLEIN, einem japanische Modelabel, das vor allem für seine perfekt gealterten Jeans und die Kombination von klassischer amerikanischer Mode mit modernen Schnitten bekannt ist. Tatsächlich steckt in dieser Kollektion auch ein ganzes Stück klassischer Mode aus Fernost, denn als ich das erste die Bilder der Kollektion sah, musste ich irgendwie unweigerlich an Kung Fu Hustle denken.

Die Kollektion ist für den Frühling und Sommer 2010 gedacht und bietet sehr viel verschiedene Bereiche. Auf dem 2. Foto ist ein eher casual Outfit zu sehen. Überraschenderweise setzt Plein bei der Präsentation seiner Modelle nicht auf klassische Lederschuhe, sondern auf Sneakers. Und interessant ist auch das lange enge Shirt in Kombination mit dem Sakko, das man so selten sieht und irgendwie ja auch einen Stilbruch darstellt.

Auf dem 3. Foto sieht man den amerikanischen Vintag mit Shirt, Hemd, Longsleeve und Jeans, der gerade bei vielen Indie-Rock-Stars wieder in ist.

Und schließlich sieht man auf dem letzten Foto eher den modernen, von den Fashion Weeks geprägten Stil mit hellen Farben und modernen Schnitten, der so ein wenig in Richtung Sommeranzug geht, aber an einer Stelle stehenbleibt, an der das ganze immer noch lässig und tragbar aussieht.

[siehe auch: slamxhype]

[Bildquelle: hypebeast]

Ein grüner Elefant

Dienstag, 24. November 2009
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grüne Jeans gibts auch in blau

Gute Jeans sind nie leicht zu finden. Entweder sie sind zu dunkel, zu eng, zu teuer, zu leicht zerstörbar oder einfach falsch geschnitten. Auf meinen Streifzügen durch die Öko- und Organic-Wear-Welt bin ich auf eine stylische kleine Marke gestoßen, die anscheinend immer noch eher Geheimtipp als Mainstream ist. One Green Elephant ist eine Marke die sich stark von asiatischer Mode beeinflussen lassen und demnach auch asiatische Jeans verkaufen. Bevor jetzt wieder irgendwelche Vorurteile kommen von wegen, das kommt aus Asien, also kanns ja nichts taugen, One Green Elephant ist anscheinend nicht so eine Firma. Man ist hier auch nicht nur in Fernost unterwegs, sondern hat auch Firmensitze in ganz Europa, lediglich die modische Inspiration ist sehr geprägt von Asien.

Aber wie sieht die Mode in Fernost eigentlich aus? Meistens berichte ich ja eher über Modewellen die aus den Staaten oder dem europäischen Umland zu uns herüber schwappen, dabei gibt es im fernen Osten vielleicht noch mehr zu entdecken.

Aber weit gefehlt, die Kollektion auf der Webseite sieht eigentlich sehr europäisch aus, die Jeans sind im durchaus noch modernen washed-out Look und man entdeckt viele graue Basics und Lederjacken. Die Jacken könnten größtenteils auch von Diesel und Co. kommen.

Tatsächlich ist die Marke nur so interessant, weil sie echt trendige Jeans bietet, die dazu noch das Label “Go Green” tragen und somit ohne Einsatz von Pestiziden usw. hergestellt wurden, was doch mal eine gute Sache ist. Eine schöne Sache auch nebenbei, die Teile sind auch noch echt kostengünstig sogar in Deutschland zu haben, was man ja nicht von allen Stücken behaupten kann über die ich hier sonst schreibe. 

siehe auch: denimhunt, dealershop

[Bildquelle: onegreenelephant]

Kashmir Schals

Mittwoch, 11. November 2009
ein handgefertigter Kashmirschal von Faliero Sarti

ein handgefertigter Kashmirschal von Faliero Sarti

Vor Jahren noch war es für Männer verpöhnt Schals zu tragen. Inzwischen sind Schals für Männer so normal wie Jeans. Dazu kommen jetzt langsam weitere Accessoires, die eigentlich aus der weiblichen Mode stammen. Eine stylische neue Sache sind Schals aus Kashmirtüchern. Natürlich ist das ein Trend, bei dem man aufpassen muss, am Ende nicht zu weiblich zu wirken. Aber eigentlich sollte das ganz einfach sein, die Schals sind ja sowieso nur ein Accessoire und wo es bei Frauen manchmal gar nicht genug Accessoires sein können, sollten sie bei Männern eher sparsam eingesetzt werden.

Im Gegensatz zu den grauen Basics, gibt es die Schals auch in bunteren Farben, so dass das eine stylische Farbmischung und einen Eyecatcher ergeben kann, wenn man unter dem dunklen Mantel einen bunten hellen Kashmirschal hat. Natürlich kann man die Schals auch überall drüber tragen, der Wärmefaktor erhöht sich aber natürlich, wenn der Schal unter der obersten Kleidungsschicht steckt.

[siehe auch: blackbird]

[Bildquelle: falierosarti]

Basics Basics Basics

Freitag, 06. November 2009
dealer-shop.de

eine coole Chino von SUIT aus dem dealer-shop

Das unterste Basic am Körper in diesem Winter ist wohl die Chino Pant. Ich hatte ja schon in mehreren Artikeln ein wenig über Chinos geschrieben. Heute wird es mal Zeit uns ein wenig grundlegender mit Chinos zu befassen und welche Sorte diesen Winter in ist.

Obwohl die Chino eigentlich gar nicht mal aus der High Fashion kommt und ursprünglich eigentlich eher ein Kleidungsstück alter Männer war, die zum Golfen gingen, haben sich die Chinos in den letzten Jahren über die Streetwear bis in die Mainstream Fashion und sogar High Fashion etablieren können. Aber Warum? Chinos haben bedeutende Vorteile gegenüber ihren beiden Konkurrenten, Anzugshosen und Jeans. Anzugshosen sind ganz einfach weniger widerstandsfähig und glänzen zu sehr für den alltäglichen Gebrauch und die meisten Jeans sind viel zu auffällig um als Basic benutzt zu werden. Chinos sind also der perfekte Lückenfüller, wenn man vielleicht ne coole Jacke oder ein buntes T-Shirt hat, was gar nicht erst zur Geltung kommen würde wenn man eine Jeans trägt.

Da die Chinos jetzt schließlich komplett in der Mainstream Mode Einzug gehalten haben, kann man auch gut beobachten wie hier alle Trends aus anderen Styles übernommen werden. Die meisten Chinos gibt es heute slim fit geschnitten. Man trägt die Chinos natürlich in den Schuhen, bzw. die Stiefel über den Chinos, wie bei Jeans halt auch. Und letztlich gibt es die Chinos inzwischen in allen Farben, so dass auch die Streetwearleute bedient sind.

[siehe auch: dealershop, fashionbeans]

[Bildquelle: reell]