Mit ‘Artikel’ getaggte Artikel

The Week

Sonntag, 04. April 2010
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zu verrückt für diese Welt: Dripping Sunglasses

Frohe Ostern, folgende Ostereier hab ich heute für euch versteckt:

Ein cooles Beispiel wie man preiswerte Kleidungsstücke zu einem coolen Gesamtwerk kombinieren kann gab es die Woche bei GQ. Hinter allem was die beiden anhaben, steckt eine kleine Geschichte, schöner Artikel.

Flying Coffin hat die ein Preview für ihre neue Kollektion rausgegeben. Trotz der ausschließlich schwarzen Kleidungsstücke sind ein paar nette Shirts dabei.

Staple Design haben ihre erste Frühlingskollektion rausgebracht, ist aber schon wieder irgendwie zu langweilig und normal, als dass sie einen ganzen Artikel wert wäre. Ein paar nette Basics lassen sich da aber trotzdem finden.

Heute beginnt Johnny Cupcakes Suitcase Tour und passend dazu gabs auch schon 2 von den Caps zu sehen, die es bei ihm auf der Tour zu kaufen gibt.

Folgende beiden Spielereien haben es schon allein wegen des schlechten Geschmacks nicht in die Artikel geschafft. Die Dripping Sunglasses von Ann-Sofie Back sind einfach zu ausgeflippt und die Coca-Cola-Light-Flasche mit Karl Lagerfelds Seitenansicht drauf ist einfach so geschmacklos, dass mir die Worte fehlen.

[Bildquelle: sunglassespublisher]

Niké Sportswear Updates

Freitag, 12. Februar 2010
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stabile Trends von der coolen Sportmarke

Nach unzähligen Artikeln über Niké wisst ihr ja sicher, wie gern ich die Firma habe und so gibt es heute ein kleines Update über die neueste Sportswear von Niké.

Und auch wenn die Sportswear bei Niké natürlich auch immer funktional geprägt ist, in letzter Zeit werden die Kollektionen eigentlich immer modischer. So findet man hier dieses Jahr im Prinzip eine Kollektion für alle Modebewussten, die einen sportlichen Stil bevorzugen. Gerade für Leute, die nicht auf klassische Streetwear stehen und Mainstream zu langweilig finden, gibt es hier sicher eine paar interessante Ansätze, den Kleiderschrank aufzufüllen.

Aber nun zur Kollektion. Ganz eindeutig ist der Hoodie bei Niké im Moment komplett out, denn Sportjacken stehen wieder ganz vorne im Sortimente. Die Erklärung hier ist sicher auf ganz einfach, denn die Sportjacken lassen sich offen tragen, wodurch man mehrere Layer besser kombinieren kann. Funktionaler ist das Ganze am Ende dann natürlich auch für den Alltag, da man die Körpertemperatur mit den Sportjacken natürlich besser regeln kann, als mit einem Hoodie.

Desweiteren hat man sich größtenteils an die bekannten Standardtrends gehalten, also hochgekrempelte Hosen, Vintagefarben und ein paar Lederschuhe, soweit nichts besonderes. Der Großteil der Basics ist strukturloser  und gerader geschnitten, als wir das von der Streetwear gewohnt sind und dadurch entsteht am Ende auch der typisch sportliche Eindruck.

Fazit, eine gelungene Kollektion, aber nichts neues.

[siehe auch: kicksonfire, kickscool]

[Bildquelle: slamxhype]

The Week

Sonntag, 24. Januar 2010
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Die Adidas Originals aus der Augmented Reality Kollektion haben Marker auf den Zungen, damit man mit einer Webcam und dem Computer in eine virtuelle Welt abtauchen kann.

Es ist Wochenende und damit an der Zeit noch einmal Revue passieren zu lassen, was wir so erlebt haben und was wir verpasst haben. Ich habe diese Woche 2 Berichte über die Mailänder Fashionweek verfasst, vielleicht ein bisschen wenig, wenn man sich die Vielzahl an vorgestellten Labels ansieht, allerdings ähneln sich viele der High Fashion Labels in ihren Trends und so wollte ich euch andere wichtige News nicht vorenthalten.

Trotzdem verpasst haben wir den Trubel um die Bread & Butter in Berlin. Dabei ist es absolut empfehlenswert sich die berühmte Streetwearmesse anzusehen, gerade da sie in Deutschland weilt. Ein paar interessante Artikel findet ihr auf conleys, mylifestyleblog und neues-deutschland.

Ein weiterer cooler Artikel, der auf mylifestyleblog rauskam handelt von der 2. German Garment Kollektion und hat diesen “Was-Zum-Teufel-Ist-Denn-Das?”-Effekt, wenn man sich die Fotos mit deutschen Stars aus Film und Fernsehen ansieht.

Ich lese ja auch oft und gerne die Artikel auf GQ durch und besonders die Blogs dort sind sehr interessant. Allerdings haben die Themen meist öfter was mit Lifestyle als mit Mode zu tun, aber heute kann ichs mir einfach nicht verkneifen euch mal auf einen schönen Artikel zu verweisen. Der einzige Grund dafür ist ehrlich gesagt das Bild von Bill von Tokio Hotel gepaart mit der Überschrift “Why Fashion Does Not Necessarily Rock”.

Und letztendlich gibt es ein Update mit Bildern und Videos zu den Adidas Originals und der Augmented Reality.

[Bildquelle: hypebeast]

The Week

Sonntag, 20. Dezember 2009
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der Nike-Signature-Schuh von Tiger Woods

Die letzte Woche war vielleicht ein bisschen durcheinander, ganz und gar passend zur Weihnachtszeit. Die beste Sache der letzten Woche war wohl der Artikel zu japanischem Vintage, der eien teilweise andersartige Modewelt zeigt.

So, was haben wir denn nun verpasst? Tiger Woods ist ein cooler Typ. Und da jede coole Typ einen eigenen Niké Signarture Schuh braucht, hat Tiger jetzt auch einen.

Und weil auch Adidas langsam mal wieder ein paar Sneaker veröffentlichen sollte, gibts jetzt auch neue Adidas Campus. Hoffentlich sieht man dann mal ein paar weniger Leute mit den Sambas rumrennen.

Für alle Brillensüchtigen kam auf misterinfo ein Artikel raus, in dem es um Dior-Brillen geht.

Die Frühlingskollektion für Frauen und Männer von H&M wurde jetzt für den 28.12. angekündigt und ist damit in ein paar Tagen verfügbar.

Wie es ist wenn man mit seiner Freundin shoppen ist und nicht versteht, warum sie eigentlich soviel verschiedene Sachen braucht(was Weihnachten ja schon öfter passiert), beschreibt ein Artikel auf kwick.de sehr gut.

[Bildquelle: weare]

Der Jahresrückblick

Dienstag, 15. Dezember 2009
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bald fängt das neue Jahr an und unseren Rückblick gibt es schon jetzt

Ich weiß, dass es noch ein wenig früh ist, aber da sich viele von euch bald in den Urlaub verabschieden kommt unser Jahresrückblick heute schon. Und mal ehrlich es war ja kein ganzes Jahr, aber hey, die paar Monate waren aufregend genug und für eine Top 3 der Artikel hier auf menstyle sollte es reichen.

Also fangen wir mit meinem Favoriten unter den Artikeln an, er hieß bei uns Unzerstörbar und handelte von dem Trend, dass Jeans heute meistens in schon kaputter Form zu kaufen sind. Das ist mein persönlicher Lieblingsartikel, weil es den Style halt schon sehr lange gibt, es aber auch irgendwie krank ist, sich kaputte Hosen zu kaufen.

Die Nummer 2 auf meiner Liste heißt H&M revisited und ist gerade deswegen ein guter Artikel, weil er dieses Jahr die Trendwende bei H&M zeigt. Es geht um die Sommerkollektion für 2010, bei der sich H&M doch wieder viel Mühe gegeben und auch mal wieder auf die Fashion Weeks geschaut hat. So viel Mut wird im nächsten Jahr sicher mit noch viel höhere Umsätzen und noch jüngeren Kunden belohnt. Auch wenn ich H&M immer etwas ironisch betrachte mit ihrer billigen Massenware, so muss man halt auch zugeben, dass sie den Geschmack vieler Deutscher treffen.

Der dritte Platz geht für mich an den besten Artikel über Brillen auf menstyle, den ich Glassy Goggles getauft hatte. Im Artikel ging es um die neuen Sonnenbrillen von 9Five, die im Gegensatz zur Konkurrenz mal sehr mutig und farbig sind.

Ich hoffe euch haben die Artikel auch gefallen und dass ich im nächsten Jahr eine viel bessere Top 3 aufstellen kann. Dieser Artikel nimmt übrigens an der Blogparade zum Jahresrückblick 2009 auf gesichtet.net teil, falls ihr auf Jahresrückblicke steht, dann schaut dort ruhig mal vorbei.

[Bildquelle: flickr]

Folgende Blogs haben auch daran teilgenommen:

Indie Rockers

Dienstag, 01. Dezember 2009

Musik und Mode das gehört ganz einfach zusammen, denn viele der Styles die wir übernehmen kommen von Celebrities aus Film und Musik. Während einige von uns nur dezente Details übernehmen und vielen Trends folgen, gibt es auf der anderen Seite die typischen Klischeegruppen, die ihr Ideal aus der Musik auch komplett mit ihrem Style ausdrücken. Dabei muss man Klischee hier gar nicht negativ sehen. Ich hab vor einer Weile mal einen Artikel über Hiphopstyles veröffentlicht und heute soll es um Indie-Rock gehen.

Klar, viele kennen das übliche Aussehen des Indie-Rockers, dazu gehören dann enge Jeans, altes T-Shirt, zerzauste Haare und ein Paar Chucks. Aber auch der Style der Indies unterlag bisher immer Trends und wird auch heute noch von anderen Moden beeinflusst. So kann man in letzter Zeit beobachten, wie der Trend bei vielen Bands wieder zu kürzeren natürlicheren Haaren geht, anstatt langer heruntergegeelten Betonfrisuren. Auch die engen Röhrenjeans, die in den letzten Jahren total in waren, verschwinden auch langsam wieder. Wenn man jetzt noch Indies mit Röhrenjeans rumlaufen sieht, dann sind diese meist eine Kombination aus Röhre und tief hängender Jeans mit weitem Schrittausschnitt, wie ich sie schon in ein paar Artikeln gezeigt hab. Auch gehen viele der Bands und Fans weg von dem engen alten Klischee, dass nur einfarbige T-Shirts cool sind und öffnen sich neuen Trends. So sieht man jetzt durchaus schonmal Bands mit modisch karierten Hemden rumlaufen, was absolut unserem Wintertrend entspricht.

Tatsächlich wird man den Indie-Fan in nächster Zeit nicht mehr so gut von anderen Menschen unterscheiden können, da sich auf der einen Seite die Indierock-Mode auf den Mainstream und Streetwear zubewegt und andererseits auch die Streetwear gerade stark von englischen Indiebands(the Kooks zum Beispiel, die sich auch bei Modeevents dabei sind) beeinflusst wird.

Wer eine ausführliche Anleitung möchte, wie man sich als Indie Frontman kleiden kann, findet auch askmen einen sehr ausführlichen Artikel.

[siehe auch: theinternet]

[Bildquelle: emayoh, skinz, foshydog, jerrold]

Was habe ich verpasst?

Sonntag, 22. November 2009
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mein Lieblingsmotiv von Bodega

Die Woche war ja wieder voll von Artikeln über aktuelle Fashion Trends und Marken. Aber klar, irgendwas verpasst man immer. Und genau darum gibt es jetzt bei uns wöchentlich einen kleinen Überblick über interessante Sachen, die es nicht in die Artikel geschafft haben oder besonders wichtig waren.

Carhartt ist ja eigentlich für Streetwear in Workwearqualität bekannt. Auf highsnobiety gab es diese Woche einen Artikel über einen Schallplattendigitalisierer von Carhartt und Vestax und das soll wohl auch nicht das letzte Technikgadget von Carhartt werden.

Einen schönen Artikel im Zusammenhang mit dem Thema Textured Layering gab es auf fashionbeans. Wie gelungenes Textured Layering aussehen kann, war auch in der neuen Kollektion von Diet Butcher Slim Skin auf mjcg zu sehen.

Wie Streetwear in einem Arcade-Video-Game aussehen kann, sieht man im neuen Video von Pato Pooh ft. Adam Tensta auf uristocrat.

Eine interessante Zusammenarbeit ergab sich zwischen Stussy und Fred Perry wie auf slamxhype nachzulesen war.

Cheapmonday ist bekannt für relativ kostengünstige und trendige Jeans, jetzt gibt es auch eine Kollektion von Sonnenbrillen, die wie immer vor allem durch ihren Preis bestechen. Einen schönen Artikel mit guten Bildern gibts auf lesmads.

Zwar keine Fashion aber trotzdem coole Styles bieten die Bodega Indoor-Designs, sowas wie Wandtattoos in cool. Unbedingt ansehen auf struggleinc.

Eigentlich eine coole Woche, also auf in die nächste ;)

[Bildquelle: grainedit]

Casual Chic

Freitag, 09. Oktober 2009
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Ein kleines Beispiel zu dem auch Jeans passen. http://www.flickr.com/photos/kk/ / CC BY-NC-SA 2.0

Da benutzt der Christian(das bin ich) doch immer so komische Worte in seinen Artikel, Boots, Streetwear, Clothing, Organics und jetzt auch noch Casual Chic in der Überschrift und erklärt sie nicht. Nagut, heute soll Abhilfe geschaffen werden und zwar aus aktuellem Anlass, GQ, Esquire und Vogue haben kurz nacheinander Artikel über diesen Kleidungsstil gebracht und das sollte schon der eindeutigste Indikator dafür sein, wie wichtig dieser Stil wieder wird.

Letztendlich ist die Erklärung auch gar nicht so einfach, denn für jeden kann Casual Chic auch etwas anderes sein. Chic sagt schon, dass die Kleidungsart etwas gehobener als der normale Kleidungsstil des Einzelnen sein sollte, das aber für jeden anders aussieht. Klar ist, dass zum Beispiel normale T-Shirts gar nicht gehen, am besten sind Hemden oder Longsleeves mit V-Neck oder ähnliches.  In dieser Hinsicht sind auch Jeans eher fraglich und passen eigentlich nur, wenn sie weder washed out noch destroyed oder sonstwie behandelt sind, hier sollte man eher zu Chinos greifen.

Casual andererseits heißt, dass man sich in den Klamotten wohl fühlen soll und sie den eigenen Stil ausdrücken sollen. Im Winter heißt das also auch durchaus einen schlichten Cardigan oder Pullover überzuziehen in dem einem kuschelig warm ist. Besonders hervorzuheben ist hier auch die Wirkung von Accessoires. Zwar sind Schals nicht die Sache für jeden Mann aber dennoch bleiben unzählige Möglichkeiten, wie Lederarmbänder, Ketten, Mützen, Ledergürtel usw. die auch den maskulineren unter uns zusagen könnten.

Auch bei den Schuhen sollte es bequem und schick sein, Slipons oder jetzt im Winter weiche Boots sind auf jeden Fall bequem, Sneakers dagegen sollte man besser nicht mit dem Look kombinieren.

Hier kommt es also auf die Mischung zwischen Schick und Bequem an. Schickes Basic, aufgepeppt mit Accessoires,  das ist Casual Chic in den meisten Fällen. Und denkt dran, manchmal macht nur einm kleines Lederarmband den Unterschied zwischen gesellschaftlicher Konformität der Kleidung und einem Modepiraten.