Archiv für die Kategorie ‘Kollektionen’

Amerikanisches Vintage ala GPPR

Samstag, 23. Januar 2010
gppr-ss2010-collection-10

Gangsterstyle in Vintage von GPPR

GPPR ist noch ein neues Label und macht schon von sich reden. Wer wie ich mit Filmen wie Pulp Fiction und Reservoir Dogs aufgewachsen ist, wird im Frühlingspreview von GPPR viele Styles dieser Filme wiederfinden. Für alle, die die Filme nicht kennen sei erklärt, der Stil der Kollektion bezieht sich in etwa auf die 70er in den USA und das Aussehen der Gangs dieser Zeit. Erinnert zwar ein wenig an Rockabilly, sieht aber doch ein wenig ernster und cooler aus.

Als Elemente der Kollektion stechen ganz eindeutig die Farben hervor. Hier ist eigentlich nur Platz für Schwarz und Weiß. Dazwischen gibt es fast gar nichts, sehr authentisch eigentlich. Ein besonderes Merkmal von GPPR sind die T-Shirts mit coolen Logoprints, die eigentlich relativ auffällig sind und nicht so ganz in die Kollektion passen, das Ganze aber auch gerade dadurch interessanter machen.

Die besten Hosen in der Kollektion sind ganz klar schwarze Stoffhosen, die super in den vintage angehauchten Stil passen.

Ganz wichtig für alle, die sich an diesem Look versuchen wollen, sind auch die passenden Accessoires. Eine Wayfarer und ein guter Haarschnitt sind hier Pflicht.

Achja und das ist auch einer der wirklich sehr sehr wenigen Stile, zu denen man Hosenträger tatsächlich ungestraft tragen kann.

[siehe auch: lilo8stitch]

[Bidlquelle: hypebeast]

Woolrich Woolen Mills Spring 2010

Samstag, 09. Januar 2010
woolrichwoolenmills_09

so lässig kann der Frühling aussehen

Holla, diese Woche ist ja mal echt was los mit den Frühlingspreviews, das hört ja gar nicht auf, so dass ich hier im Prinzip nur eine kleine Auswahl zeigen kann. Heute hat es das Preview von Woolrich Woolen Mills geschafft. Woolen Mills versucht laut Webseite qualitativ hochwertige Wollprodukte in amerikanscher Fertigungstradition herzustellen und achtet dabei auf Wiedererkennbarkeit und Authentizität. Soviel dazu wie sich das Label selbst sieht, jetzt aber mehr dazu wie ich das sehe.

In der Kollektion sind hauptsächlich Hemden, dünne Tops und kurze Hosen enthalten. Und obwohl wir es hier mit einem Traditionshersteller zu tun haben, sehen die Sachen relativ lässig aus. Fast alle Oberteile sind dann auch geknöpft und nicht geschlossen, was ja langsam zur normalen Situation in der Modewelt wird. Zwar schon sommerlich halt, aber mit ein paar Basics drüber, die auch gegen Wind schützen.

Thematisch lässt sich das ganze so in die Kategorie “Ozean und Meer” einordnen. Denn die Grafiken auf den Stücken sind genau von diesem inspiriert und kommen vom Japaner Daiki Suzuki dessen Motto auf der Webseite frei übersetzt lautet: “Wir lieben es, wenn etwas nicht perfekt ist. Wir lieben es, wenn etwas anders aussieht”. Und das stimmt auch irgendwie, die Kombination von lässigen Basics mit schlichten unauffälligen Grafiken im Nautic Style sieht anders as als andere Kollektionen.

[siehe auch: footorama]

[Bildquelle: denimaniac]

United Colors Of Benetton

Donnerstag, 31. Dezember 2009
ucb3

eine Normalokollektion, und das hier ist noch das aufregendste Outfit

United Colors of Benetton ist eine so starke Mainstreammarke, dass mir fast klar war, dass wenn das Preview für die Frühlingskollektion rauskommt, hier wahrscheinlich irgendwas wenig aufregendes rauskommt.

Und tatsächlich, ich werde diesmal wohl nicht eines besseren belehrt. Zwar ist die Kollektion ganz schön bunt, aber das reicht heute nunmal nichtmehr. Fast alle Styles die man dort sieht sind zwar vollgestopft mit Farben, diese sind aber weder kräftig noch irgendwie wirklich interessant. Im Prinzip findet man alles das was man sieht auch jetzt schon in den Läden so zu kaufen. Die neuen Trends wie Military Look, Vintage und Layered Texturing wurden im Prinzip komplett ignoriert.

Nagut, nun ist die Zielgruppe von Benetton natürlich nicht die High Fashion Klientel, aber so langweilig muss man sich nun auch nicht anziehen. Zwar heißt es auf uristocrat, dass Teile der Kollektion an Michael Jacksons Lifestyle angelehnt sein sollen, aber ich kan beim besten Willen nicht rausfinden, welcher Teil.

Viel Jeans und dunkle Hosen, eher wenig helle Sommerhosen, auch hier hat man offensichtlich am Trend vorbeigegriffen. Selbst die Basics für oben drüber sind fast alle vorn zipped, was dem ganzen einen gruseligen Einheitslook von Massenware einkaufenden Volksschichten gibt. Ich finde genau wegen solcher Kollektionen kommen auch andere Mainstreamhersteller in Verruf, dabei ist es bei denen gar nicht so schlimm, wie unter anderem der letzte Artikel über H&M gezeigt hatte.

[siehe auch: trendish]

[Bildquelle: thefashionisto]

Bebop

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ihr wisst ja, wenn es interessante Kollektionen mit guten Themen gibt, dann stell ich die hier auch vor, damit wir auch auf dem Stand der Dinge bleiben und neue Trends möglichst schon vor allen anderen kennen. Und diese Beschreibung passt auch ganz genau auf das Preview der Sommerkollektion vom japanischen Label Bebop. Thematisch haben sich die Designer vom kubanischen Kleidungsstil der vergangenen Jahrzehnte inspirieren lassen. Wer kubanische Musik und Rum kennt und mag, der wird diese Styles sicher außerordentlich gelungen finden.

Man sieht auch hier wieder einen starken Vintage-Einfluss mit einer Menge altmodischen Westen. Die Stoffe der ganzen Kollektion sehen sehr authentisch aus, was bei Vintage natürliche ein Muss ist. Am herausstechendsten sind die kubanischen Dreiecksmuster, die ehrlich gesagt auch ein wenig an die Muster australischer Uhreinwohner erinnern und dem ganzen Vintage Kram sehr viel Farbe und Lebendigkeit verleihen, so als müsste jeder, der die Kleidung trägt froh und zufrieden sein. Gerade solche Einflüsse aus anderen Ländern, die für uns nicht alltäglich zu sehen sind machen, finde ich, ein Outfit über alle Maßen intererssant und müssen nichtmal so teuer sein, wie viele Accessoires aus der High Fashion.

Ich hoffe es entdecken noch mehr Hersteller so lateinamerikanisch angehauchtes Vintage für sich, denn langsam nimmt so ein dunkles braunes und graues europäisches Design in diesem Bereich zu, was mi gar nicht gefallen mag.

[siehe auch: kstreetwear]

[Bildquelle: hypebeast]

Happy XMas

Freitag, 25. Dezember 2009

Fröhliche Weihnachten an alle, die es auch heute schaffen hier vorbeizuschauen, obwohl heute ja der 1. Weihnachtsfeiertag ist. Passend zu Weihnachten gibt es heute wieder einen Artikel in der Kategorie “Vintage Clothing”.

Nigel Cabourn hat sein Preview für den Sommer herausgegeben und zu sehen sind dort ein paar militärisch inspirierte Vintagestückchen, die Nigel, dem Meister des Vintage, persönlich entworfen wurden. Nigel hat tausende Militäruniformen aus vergangenen Kriegen und über 30 Jahre Erfahrungen gesammelt, um authentisch wirkende neue alte Kleidung zu entwerfen. Er lässt sich nicht nur von den gesammelten Uniformen, sondern auch von seinen Erinnerungen an seinen Vater, der Soldat war, inspirieren und entwirft nach diesen Erinnerungen auch seine Kollektionen.

Im letzten Monat haben wir gesehen, dass sowohl der Military Style als auch Vintage Clothing bald ein Comeback erleben könnten. Nigel vereint beide Stile miteinander und wer weiß, vielleicht wird das ein großer Erfolg. Vielleicht ist er der Zeit aber auch einfach vorraus, so genau weiß er das sicher selbst nicht. Die Kollektion macht auf jeden Fall keine halben Sachen. Alle Stücke haben Farben, die zur Zeit um 1950 üblich waren, also von olivgrün bis beige. Zudem sind die Jacken vom funktionalen Militärstil mit vielen Taschen und Knöpfen geprägt.  Die Knitwear und Hemden sind nicht, wie heute üblich, tailliert geschnitten, sondern gerade oder am Bauch ausgeweitet geschnitten. Sicher nicht jedermanns Geschmack aber auf jeden Fall authentisch.

Ein sehr interessanter Artikel über Nigel Cabourne befindet sich auch auf kentaurus.

[Bildquelle: slamxhype]

Woolrich & Nanamica

Mittwoch, 16. Dezember 2009
1

sieht auf den ersten Blick gar nicht aus wie Sportswear

Nanamica ist vor allem durch seine Designarbeiten für the North Face bekannt und allein deshalb lohnt es sich schon andere Kooperationen von Nanamica anzuschauen. Eine davon für den kommenden herbst sind die Jacken von Woolrich & Nanamica, wobei es sich da genauer gesagt um eine Mischung zwischen Parka und Jacke handelt. Was Nanamica mit diesen Jacken erreichen wollte ist ganz klar ein hoher Tragekomfort bei optimaler Wärmeerhaltung. Dabei versuchen die Designer anscheinend trotzdem wenigstens ein wenig im Trend zu bleiben. Während man bei Sportswearjacken oft sehr synthetisch aussehende Stoffe findet, nutzt Nanamica einen natürlich aussehenden Wollstoff auf der Außenseite der Jacke, was das Design von Sportswear abhebt.

Im inneren der Jacke findet man das klassische englische Woolrichkaro als Zeichen der Kooperation mit dem amerikanischen Label.

0

die Karos im Innenraum sind typisch für Woolrich

Trotzdem muss man auf die Vorzüge der modernen Sportswear nicht verzichten, Goretex ist in den Jacken genauso verarbeitet worden wie eine moderne extrem dünne Daunenschicht, die dafür sorgt, dass die Jacken nicht so aufgeplustert wirken und trotzdem einen guten Schutz vor Kälte bieten.

Gerade diese Gradwanderung von Casual Design und Verarbeitung hochwertiger Materialien ist eine tolle Sache und steht im Gegensatz zu vielen Mainstreamdesignern. Schaut man sich Sachen bei H&M, Burberry und Co. an, dann sind das normalwerweise immer Designs aus einzelnen Stoffen die man sieht und die eine bestimmte Funktionalität erfüllen. Hat man also dicke Knitwear, dann sieht man diese und sie erfüllt den Zweck warmzuhalten. Bei den hier vorgestellten Jacken sieht man eine Baumwollschicht und eine dünne Jacke und würde anfangs nicht erwarten, dass das ganze gut nass und trocken hält, aber durch weitere innere Schichten und die besondere Verarbeitung der Materialien, wird eine ganz andere Wirkung erzielt, als erwartet.

Diese Trennung von Design und Funktionalität kennt man in der Streetwear schon länger und es wäre toll, wenn das auch in andere Bereiche Einzug findet.

[siehe auch: mylifestyleblog, premiumpresse]

[Bildquelle: selectism]

Japanisches Vintage

Montag, 14. Dezember 2009

4Den Start in die Woche machen wir heute mit der Kollektion von PLEIN, einem japanische Modelabel, das vor allem für seine perfekt gealterten Jeans und die Kombination von klassischer amerikanischer Mode mit modernen Schnitten bekannt ist. Tatsächlich steckt in dieser Kollektion auch ein ganzes Stück klassischer Mode aus Fernost, denn als ich das erste die Bilder der Kollektion sah, musste ich irgendwie unweigerlich an Kung Fu Hustle denken.

Die Kollektion ist für den Frühling und Sommer 2010 gedacht und bietet sehr viel verschiedene Bereiche. Auf dem 2. Foto ist ein eher casual Outfit zu sehen. Überraschenderweise setzt Plein bei der Präsentation seiner Modelle nicht auf klassische Lederschuhe, sondern auf Sneakers. Und interessant ist auch das lange enge Shirt in Kombination mit dem Sakko, das man so selten sieht und irgendwie ja auch einen Stilbruch darstellt.

Auf dem 3. Foto sieht man den amerikanischen Vintag mit Shirt, Hemd, Longsleeve und Jeans, der gerade bei vielen Indie-Rock-Stars wieder in ist.

Und schließlich sieht man auf dem letzten Foto eher den modernen, von den Fashion Weeks geprägten Stil mit hellen Farben und modernen Schnitten, der so ein wenig in Richtung Sommeranzug geht, aber an einer Stelle stehenbleibt, an der das ganze immer noch lässig und tragbar aussieht.

[siehe auch: slamxhype]

[Bildquelle: hypebeast]

Retro auf dem Vormarsch

Dienstag, 08. Dezember 2009
deluxe-spring-2010-front

die Frühlingskollektion von Deluxe ist klassisch british und doch jung geblieben

Ich werd das Gefühl nicht los, dass umso mehr Kollektionen ich mir in letzter Zeit anschau, desto mehr Retroklamotten sehe ich. Neben den klassischen Herstellern wie Burton, Junk Deluxe und Co. gibt es jetzt auch immer mehr Mainstreamlabel die auf alten british Chique umsteigen. Klar Retro ist irgendwie immer ein Trend, allerdings wurden wir Männer in letzter Zeit ja eher davon verschont, da die Trends bei Männern seit Jahren ja eher zu neuen Stoffen gehen, die durch die technischen Errungenschaften jetzt billiger hergestellt werden können. Genauso entwickelt sich das Design bei Männern eher zu Layering, als zu klassischen Zusammenstellungen wie zum Beispiel Hemd – Jacke – Hose.

Wenn es Retrotrends gab, dann bezogen die sich eher auf die nahe Vergangenheit, ich denke da an die engen Röhrenjeans für Männer und die Lederschuhe. Der klassische britische Stil, der langsam Trend zu werden scheint, bezieht sich allerdings eher auf die 50er und 60er Jahre der britischen Mode, enthält also durchaus auch ein paar Styles, die man so nicht aus dem Mainstream kennt.

Die Marke Deluxe hat jetzt ihre Kollektion für den Frühling 2010 vorgestellt, welche sich selbst “1956″ nennt und damit kennt man auch schon die Zeit, auf die die Kollektion abzielt. Normalerweise sieht man in den Kollektionen, die sich an klassischer britischer Mode orientieren eher viele Brauntöne und schlichte Designs. Ganz anders Deluxe, die sich anscheinend auf die Mode der jungen Generation der 60er konzentrieren. Sportjacken, Hemden und Hosen in allen Farben, jedoch mit klassischem Schnitt, zeichnen die Kollektion aus. Mal eine ganz gesunde Abwechselung zu den Sepia- und Grautonfotos der anderen Hersteller. Das ist glaube ich auch die erste Kollektion dieses Trends, der ich es zutrauen würde, sich im Mainstream zu etablieren.

[siehe auch: slamxhype]

[Bildquelle: uristocrat]

J. Crew

Montag, 07. Dezember 2009
j-crew-ss2010-presentation-5-600x906

Sportsakkos sind im Kommen

Beginnen wir die Woche doch mal mit einer schönen Vorschau auf die warme Jahreszeit. Bei den ersten Artikeln über die Londoner Fashion Week waren ja schon Bilder von den kommenden Sommeranzügen zu sehen, die an sich einen schönen neuen Trend darstellen. Da jetzt die meisten Hersteller ihre Lookbooks und Previews für den Sommer rausgeben sieht man die Anzüge jetzt immer öfter. Dabei ist oft ein helles luftiges Sacko mit einer schlichten Shorts kombiniert.

Wie das dann konkret aussieht, war bisher nicht so oft zu sehen, deshalb hier heute ein paar Bilder von J. Crew, einem New Yorker Modelabel mit Hang zu casual Chique.

j-crew-intro

Sommeranzüge wohin man sieht

Und hier sieht man auch, was sicher nicht nur im Sommer, sondern in den kompletten nächsten Jahren auf uns zukommt. Ein Sakko lässt sich, wenn der Farbton schön hell ist, ganz locker mit allerlei anderen Sachen kombinieren. T-Shirts und Shorts stellen für legere getragene Sackos anscheinend den perfekten Partner dar.

Ein cooles Kleidungsstück, das man bei J. Crew auch bewundern kann, ist dieSportjacke im Sackostil, was in etwa ein ausgewaschenes Sakko ist, das gerade noch seine Form halten kann, wodurch es sportlich und schick zugleich wirkt und damit vor allem für den Sommer bestens geeignet scheint.

[siehe auch: fdl]

[Bildquelle: gq]

Stylische Kollektion

Donnerstag, 03. Dezember 2009
cos-2010-spring-summer-anorak

Windbreaker können tatsächlich auch sommerlich aussehen

Collection of Style (COS) ist einer der Produzenten von H&M, den man eher im High End Fashionbereich von H&M sieht. Einen interessanten Einblick in ihre kommende Kollektion für den Frühling und Sommer 2010 konnte man im Netz jetzt schon erhaschen. Und obwohl es sich dabei nur um einen einzelnen Windbreaker handelt, kann man hier schon eine interessante Sache erkennen. Die Schweden haben hier ihr altbekanntes schlichtes Farbdesign mit Sandtönen und braun mit einem Windbreaker kombiniert. Der Windbreaker sieht an sich wie ein typischer von Carhartt, Mazine und Co. aus und könnte gut und gerne aus der Skatewear stammen. Und trotzdem drückt COS der Jacke einen unverwechselbaren Style auf, der sicher sehr gut zum Sommer passt.

Was für ein Glück, dass die dem Model auch gleich kurze Hosen angezogen haben. Meistens denkt man sich ja sowieso, dass Jacken im Sommer blöd aussehen, was auf die meisten dunklen Jacken natürlich auch zutrifft, hier jedoch erfolgreich widerlegt wird.

Vielleicht dürfen wir es wagen zu hoffen, dass COS auch noch mehr moderne Styles mit traditioneller Farbgebung kombiniert, wäre auch jeden Fall sehr interessant zu sehen.

Nachdem ich mich auf der Homepage von COS ein wenig umsah, wurde mir eigentlich erst ganz klar, wie groß der Sprung zwischen Winter und Sommer farblich sein wird. Auf der Webseite der Schweden kann man fast nur schwarze schlichte Sachen finden, wogegen bei der Sommerkollektion schon helle Farben und ein wenig mehr Verspieltheit zu erwarten sein werden.

[siehe auch: 00o00]

[Bildquelle: hypebeast]