Archiv für die Kategorie ‘Accessoires’

Ray Ban Frühlingskollektion

Freitag, 22. Januar 2010
vintage_starlight@media.photobucket.com

Designkombi der besonderen Art von Ray Ban

So heute mal wieder eine erfrischende News, die neuen Ray Ban Frühlingsbrillen sind raus. Und beim Durchsehen stellte sich doch einige Verwunderung ein. Tatsächlich hat man hier auf die klassische Wayfarer Brille fast völlig verzichtet. Da mag sich mancher jetzt fragen, wie kann das denn bei Ray Ban sein? Naja ganz einfach, man hat den alten Look der Wayfarer mit neuen Designs kombiniert.

So scheint es bei Ray designtechnisch ganz klar Richtung Pilotenbrille zu gehen. Die Farben bleiben weiterhin klassisch, schwarz, silber und neuerdings auch golden, was ja lange Zeit verpöhnt war. Langsam kann man bei Accessoires aber auch wieder Gold tragen, die Zeiten in denen man nicht zeigen durfte, was man hat, sind wohl auch endlich vorbei.

Eigentlich irgendwie komisch, dass sogar die Kombination von Pilotenbrille mit Wayfarer Design relativ gut klappt. So gibt es in der Kollektion eine Brille, die eigentlich eine komplette Pilotenbrille ist und an der Oberkante das Wayfarer Design aufweist. Sieht wirklich interessant aus, was nicht heißen soll, ich würde mir das Teil sofort zulegen, sondern dass ich mir sicher bin, dass man öfter auf die Brille angesprochen wird, wenn man diese trägt.

[siehe auch: sneakhype]

[Bildquelle: fefesiriano]

Patchworktaschen von J. Augur

Samstag, 16. Januar 2010
jaugur-designs-spring2010-collection-6-540x359

passende Taschen zum aktuellen Trend von J. Augur

Eigentlich bin ich immer froh, wenn ich mal ein paar coole Taschen finde, über die ich bloggen kann, aber trotzdem bin ich mir immer nicht so ganz sicher, ob die meisten Männer die vorgestellten Taschen überhaupt tragen würden, selbst wenn man sie ihnen schenken würde. Männliches Denken und Modebewusstsein sind halt nicht das gleiche, bei uns funktioniert das glaube ich eher über Markenbindung und Darstellung des eigenen Charakters nach außen. Wenn man das so sieht, dann gehören, die Taschen, die ich heute vorstelle eher zu den Männern, die einen kleinen Hippietouch haben oder deren THC-Konsum sich noch nach Jahren in ihren Haaren wiederfinden lässt. Aber hey, am Ende sollte jeder gut aussehen.

Ende der langen Vorrede und nun zu den Taschen von Judith Augur. Wie am Titel schon zu erkennen ist, handelt es sich um Patchworktaschen. Der große Teil der Taschen ist im US-Military Design gehalten, teilweise aus Jeansstoff und teilweise aus anderen Baumwollgeweben. Das Patchwork findet sich auf dem Verschlussdeckel jeder Tasche wieder. Noch besser als die Military Designs gefallen mir aber die einfach gehaltenen Taschen mit den gewebten Mustern, die so ein wenig an die der amerikanischen Uhreinwohner erinnern. Leider kann man auf den Bildern nicht genau erahnen wie groß die Taschen sind, da sie ohne Models abgebildet sind. Ab einer bestimmten Mindestgröße wirken die Taschen dann weniger weiblich und sprechen auf jeden Fall mehr Männer an.

Auf jeden Fall passen die Taschen zur aktuellen Mode im Military Style wie die Faust aufs Auge, denn es sollte klar sein, dass man zu einer Militärweste kein Eastpack tragen kann.

[siehe auch: current]

[Bildquelle: kstreetwear]

Winterwear

Montag, 21. Dezember 2009
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Snoods packen euch warm ein

Aus aktuellem Anlass gibts heute mal eine kleine Erklärung, wie man sich bei den Temperaturen weit unter dem Nullpunkt zurechtfinden kann.

Am wichtigsten diesen Winter ist eigentlich der Snood, also ein Tunnelschal. Der hat den Vorteil, dass er nicht wie ein normaler Schal aufgehen kann und eng um den Hals geschlungen ist, obwohl er dabei wenig Platz wegnimmt. Es gibt durchaus sportlich aussehende Snoods, die auch einen Gummizug haben, mit dem man den Halsumfang einstellen kann.

Da der Snood oft nicht dick genug ist, lohnt es sich durchaus noch einen Schal in Kombination zu tragen. Der Schal kommt dabei über alle anderen Kleidungsstücke und kann auch gleichzeitig als Mundschutz benutzt werden. Hierbei muss man darauf achten, dass der Schal nicht unbedingt schwarz oder weiß ist, damit man die Atemspuren nicht so direkt sieht.

Für alle Streetwearfans ist klar, auf dem Kopf trägt man nur die Kapuze vom Hoody. Die etwas sportlicheren unter uns können durchaus auch Skimasken benutzen, das sieht zwar ein wenig nach Verbrecher aus, ist inzwischen aber durchaus gesellschaftlich anerkannt und viele namenhafte Firmen produzieren diese.

Wer eher modebewusst ist, sollte eine Mütze aus richtig dickem stark strukturieren Knitwear und darunter eventuell ein Stirnband(zum Warmhalten der Ohren, sieht ja keiner) tragen.

Noch viel wärmer halten eigentlich die meisten Beanies und wenn es um Beanies von echten Winterprofis geht, dann hat Billabong auf jeden Fall den richtigen Beanie.

[siehe auch: urbietorbi, fashionbeans]

[Bildquelle: brightersparks]

Der Wacko Sack

Samstag, 12. Dezember 2009
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nur einer von den Head Porter Bon Sacks

Eine coole Tasche zu finden ist schon relativ schwer, klassische Backpacks sind den meisten zu sportlich oder jugendlich, Gürteltaschen sind total out und Messengerbags sind auch ausgelutscht. Eine coole Alternative gibt es jetzt aber von Wacko Maria und Porter, die sich Bon Sack nennt. Im Prinzip ist Sack genau das richtige Wort, denn das Teil sieht irgendwie aus wie ein Sack, also eher wie so ein Seemannssack. Genau gesehen ist es eine Mischung aus Seemannssaxck und Messengerback, weil er auch ähnlich über eine Schulter getragen werden kann. Trotzdem hat der Bon Sack nichts mit dem klassischen Messengerbag zu tun, denn er sieht einfach total anders aus. Ich denke egal wo man sich mit so einem Teil blicken lässt, jeder wird fragen was das ist und wo man den her hat. Und das coolste daran ist, dass der Bon Sack dafür weder extravagante Farben noch Stoffe braucht und sich somit herrlich mit vintage Outfits kombinieren lässt. So passt der Bon Sack sicher auchg ut zu dem gestern vorgestellten Military Look.

[siehe auch: hypebeast]

[Bilquelle: arknets ]

Vestal Watches

Samstag, 28. November 2009
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eigenartiges Display und ein extrem flaches Gehäuse, nur eine coole Uhr von Vestal

Ihr wisst, über Uhren berichte ich nur selten, weil das eher ein kleines Accessoire ist und es da irgendwie auch seit längerem keine erkennbaren neuen Trends gibt. Trotzdem zeig ich euch gerne immer mal wieder ein Uhr über die ich stolper und die einfach nur verrückt aussieht.

Heute gehts um eine Uhr, die man schon fast in den Skatewear, denn Vestal wird auch oft in einem Zuge mit Nixon genannt(mit denen ich persönlich allerdings sehr schlechte Erfahrungen bezüglich der Produktqualität gemacht habe). Und das hat auch einen guten Grund, Vestal macht Uhren für junge trendige Leute in guter Qualität. Dazu kommt noch, dass die einfach auch den richtigen Riecher für frische Designs haben, die zwar nicht immer in den Mainstream passen, damit aber Street- und Skatewear durchaus gut bedienen.

Die Digichord auf dem Bild ist eines der neueren Modelle und hier sieht man schon in welche Richtung der Trend für junge Leute geht. Auch Plastik schreckt nicht ab, solange es hochwertiger haltbarer Kunststoff ist, das Design spielt die erste Rolle und dabei sollte es möglichst verrückt zugehen. Das hebt sich ganz klar von dem schon immer bestehenden Trend zu dicken Uhren aus Edelmetallen ab und ist auch eine ganz andere Sparte. So gesehen gibt es wohl 2 Trendschienen, einmal edle Uhren in Metall- und Titangehäusen, die eher zur High Fashion und Clubwear passen und auf der anderen Seite gerade solche frisch designten bunten Uhren, wie die von Vestal(die sich in der Vergangenheit auch nicht gescheut haben eine Uhr in Handgranatenformat zu bauen).

[siehe auch: skateoverload]

[Bildquelle: vestalwatch]

Bunt, nicht rund.

Donnerstag, 05. November 2009

nupopmovement.comNachdem der letzte Artikel über Uhren hier eher auf Uhren für seriöse Anlässe abzielte und eher wenig mit Fashion zu tun hat, will ich euch heute mal eine Uhr zeigen, die durchaus von sich behaupten kann, auch Style zu haben.

nupopmovement.com2Die Uhren vom Nu Pop Movement sind anscheinend echt was für Liebhaber von bunten Farben. Ganz im Popart Stil sind es eher einfache und schlichte Formen, jedoch extravagante Farben, die die Uhren zieren. Dabei sind die Teile eigentlich nichtmal nur was für Leute die sich extrem bunt anziehen. Gerade jetzt im Winter wo sich viele eher casual kleiden und dezente Farben bei allen Basics benutzen, sind es gerade die Accessoires, wie solche bunten Uhren, die das Outfit von dem normalen langweiligen Durchschnittsstyle auf Niveau echter Fashion anheben können.

nupopmovement.com1Noch dazu haben die Nu Pop Movement Clocks tatsächlich ein so unverkennbares Äußeres, dass sie es zu einem Klassiker schaffen könnten, genauso wie G-Shocks oder die Casios mit dem Tastenfeld, die heute noch jeder kennt.

[siehe auch: hypebeast]

[Bilderquelle: nupopmovement]

Glassy Goggles

Montag, 26. Oktober 2009
skateoverload.com

(Quelle: skateoverload.com)

Ja klar, der letzte Artikel über Sonnenbrillen ist noch nicht allzu lang her und eigentlich hatte ich ja vor mal wieder was über Streetwear zu schreiben, aber auf der Suche nach brauchbaren Styles bin ich über die neuesten Sonnenbrillen und 9Five gestolpert und muss sagen: Respekt!

Das nebenstehende Foto sagt eigentlich schon alles, fette Brillen für Leute mit Selbstbewusstsein und tatsächlich auch nur zu Streetwear passend oder das ein oder andere Modell auch zum Clubben geeignet. Das schöne daran ist, dass es nichtmal diese übertriebenen weißen oder neongrünen Brillen mit den Rillen drin sein müssen, damit die Teile auffallen. An sich ist das ja ein ganz normales Wayfarer Design, die Farben machen das Gesamtbild aber irgendwie fresher, jünger, stylisher.

Ganz klar ein Must-Have wenn man im nächsten Sommer im Cabrio über die (dank steigenden Spritpreisenein wenig leeren) Straßen cruisen will, aber durchaus auch Strandgeeignet.

Aber das krasseste kommt noch, die Teile kosten alle unter 50$. Mode zu erschwinglichen Preisen? Komisch, ne Ray Ban kostet doch sonst n paar Hundert und die Brillen hier haben sogar eingelassene Metalllogos, alles in allem ist das schon DER Grund eine zu dem Preis haben zu wollen.

Wie immer bei Streetwear muss man hier aber wohl mutig sein beim Tragen, die Trends werden halt nicht wie beim Mainstream auf dem Laufsteg gemacht, sondern auf der Straße. Da die Wayfarer Modelle immer noch gehyped werden, sollte man hier aber sowieso nichts falsch machen können.

Die coolste Uhren

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Okay, Okay, vielleicht nicht die wirklich coolsten Uhren, aber definitiv ein paar der trendigsten sind jetzt als Preorder von Burberry zu haben. Limited Edition Time Pieces heißt die Kollektion und verbindet 2 stylische Elemente miteinander. Auf der einen Seite ist es von der Form her eine klassiche männliche Uhr. Die Farben und Designelemente dagegen sind sehr modern, filigran und verspielt, gleichzeitig aber präzise mathematisch angeordnet, absolut männlich eben.

Zu sehen gabs die Teile das erste Mal auf der Burberry Prorsum dieses Jahr mit der Fall/Winter Kollektion.

Das Gehäuse besteht aus gebürstetem gefärbtem Edelstahl und auf der Uhr gibt es eine analoge  Datumsanzeige mit Zeitzone, also an sich schon eine hochwertige Uhr. Das wird letztendlich nur dadurch gesteigert, dass es sich bei dem ganzen um eine Limited Edition handelt. Im Moment kann man sich nur für die Reservierung anmelden, wann genau die Teile wirklich verkauft werden, scheint niemand verraten zu wollen.

Snoods

Freitag, 16. Oktober 2009
(Quelle: gq-magazine.co.uk)

(Quelle: gq-magazine.co.uk)

Das neueste Must-Have in diesem Winter scheinen ja Snoods zu werden. Snoods sind eine Wortneuschöpfung für ein Kleidungsstück, das im Aussehen irgendwie zwischen Schal und Mütze liegt, also so etwas wie ein geschlossener Schal (nicht zu verwechseln mit Netzhauben aus dem 18. Jahrhundert, die auch Snoods hießen). Die Teile sind etwas ganz neues, was es im letzten Winter noch nicht gab und damit ABSOLUT in. Im Gegensatz zu Schals, die man normalerweise auch mal unter dem Kragen oder innerhalb der Jacke tragen kann, werden Snoods ausschließlich außerhalb der Kleidung getragen, schließlich sollte man das modische Teil ja auch sehen können.

Das beste an den Teilen ist, dass sie absolut männlich praktisch sind. Schals können sich lösen und außerdem flattern irgendwelche sinnlosen Schalenden entweder innerhalb der Kleidung oder außerhalb rum. Snoods sind schön kompakt, nichts wird sinnlos herumflatternd verschwendet und zudem muss man kein Meister der Wickelkunst sein, um sich schön warm zu verpacken.

Diese Wrapschals gibt es zum Beispiel von Burberry, demnächst aber sicher von viel mehr Firmen.

Zurück zur Natur

Montag, 12. Oktober 2009
flickr.com

http://www.flickr.com/photos/izakinertia/ / CC BY-NC-ND 2.0

Zwar ist der Sommer vorbei, die Sonne scheint aber trotzdem und die Sonnenbrillen von Shwood sind immer noch neu. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, die uns schon lange mit ihren schrillen Plastebrillen langweilen und denen nichts Neues einfällt, hat sich Shwood nicht nur Gedanken über Design gemacht, sondern auch gleich über eine gute Lebenseinstellung nachgedacht. Das resultierte darin, dass es bei denen jetzt ein paar superelegante Sonnenbrillen gibt, die aus hochwertigem Ahorn, Wengé und Zebrawood gefertigt sind. Solch hochwertige Materialien haben dann letztendlich nicht nur den Vorteil, dass sie sich gut anfühlen und lange halten, sondern versprechen auch, dass man die Blicke auf sich zieht und um dieses stylische Accessoire beneidet wird. Die beiden erhältlichen Serien Canby und Govy sind im Stil der Ray Ban Wayfarer Brillen designed und bieten somit einen soliden 60er-Jahre-Charme.

Gerade da in diesem Winter Lederjacken der letzte Renner sind, machen sich Sonnenbrillen auch im Winter gut, denn nichts sieht in Kombi mit einer dunklen Lederjacke besser aus als eine edle Sonnenbrille. Allerdings sollte man sich glaube ich ranhalten, denn die Teile kosten nicht einmal 100$, da bekommt man manch eine schlecht aussehende Kunststoffbrille erst für den doppelten Preis, mal ganz davon abgesehen, dass die Shwoods natürlich auch Gläser von Karl-Zeiss haben und damit nicht nur der Rahmen mit seiner Qualität besticht, sondern auch der Inhalt auftrumpfen kann.