Archiv für September 2009

Kurzanzüge

Mittwoch, 30. September 2009
(Quelle: manshion.net)

(Quelle: manshion.net)

Eine klare Überraschung bei den Trends der Fashion Week in London waren wohl eindeutig die Kurzanzüge für Männern. Eine super Sache wenn ihr mich fragt, denn bisher konnte man im Sommer ja nicht gut klassisch schick aussehen, ohne sich tot zu schwitzen. Kurzanzüge sind sehr kurze Shorts, kombiniert mit einem passenden Sakko und das ganze im Anzugslook. Sieht zwar auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig aus, macht aber gerade im Sommer neben den anderen eher lässig gekleideten Jungs sicher einen guten Eindruck.

Eigentlich tragen wir schon seit Jahren im Sommer Shorts im Anzugslook, also sind eigentlich nur die passenden Hemden neu, für viele sollte der Umstieg also nicht schwer fallen.

Farblich gehen die sommerlichen Anzüge auch zu den hellen Farben bis weiß hin. Ist ja auch klar, wer will schon einen sommerlich kurzen Anzug und dann komplett in schwarz rumlaufen. Und wenn es tatsächlich mal ganz warm wird, dann fällt auch die Auswahl nicht schwer, was man eigentlich unter dem Sakko trägt. Da kann man wie auf der Modewoche zu sehen war, auch einfach mal gar nichts drunter tragen und trotzdem stylisch aussehen. Vorrausetzund ist natürlich, dass unter dem Sacko kein Brusthaarteppich hervorschaut, denn auch dieses Jahr hat man wieder keine unrasierten Männer auf der Fashion Week entdecken können.

Clubwear mit Style

Dienstag, 29. September 2009
flickr.com

http://www.flickr.com/photos/22719916@N03/ / CC BY-NC-SA 2.0

Der Tradewinds Styleaward für die neuesten Clubwearstyles mit dem Thema “Glamour is Green” ist ja nun schon zwei drei Monate her. Leider gab es damals auch wenig für Männer zu sehen. Zum Glück bringen immer mehr Marken jetzt auch edle Clubwear für Männer raus. Das Motto ist ganz klar, man sollte sich richtig schick machen und positiv auffallen, ein Anzug gehört da einfach dazu. Prinzipiell kommt man ja auch in keinen guten Club rein, wenn man eine der Modesünden der Clubwear begeht. Es gilt immer noch, keine Sonnenbrillen, kein Hüte, keine Sportschuhe und am besten keine Experimente, wenn man in einen wirklich teuren Club rein will. Ein guter Tipp im Bereich Clubwear ist immer noch die Marke Indigo Nation, die mit ihrer letztes Jahr erschienenen Kollektion Casanova beweisen, dass Anzüge nicht langweilig sein müssen.

Wo so wenig Variationsspielraum bleibt, muss man schon kreativ werden um immer noch auffallen zu können, dabei geht der Trend durchaus zu stylischen dünnen Krawatten. Wenn es der Club erlaubt, dann sind auch T-Shirts mit coolen auffälligen Motiven unter dem normalen Sakko absolut im Trend. Diesel, Ed Hardy, eigentlich kann es da nicht exklusiv genug sein.

Die 80er sind zurück

Montag, 28. September 2009

http://www.flickr.com/photos/lauramary/ / CC BY-NC-ND 2.0

Spätestens nach der Londoner Modewoche dieses Jahr war es klar. Nachdem bei Frauen schon länger Leggins und Tops im 80er-Jahre-Look in sind, kommt der Trend jetzt schließlich bei uns Männern an. Gerade in wirtschaftlichen Krisenzeiten setzt man ja gerna uf altbewährtes und so scheint es jetzt auch bei der Mode zu sein. Viele junge Männer haben ihre ersten Erfahrungen mit Modetrends in den 80er Jahren gemacht und haben keine scheu dorthin zurückzukehren. Folgt man dem Eindruck der Fashion Week, dann ist eng anliegendes dunkles Leder der Trend für das nächste Jahr. Sogar Vorraussagen über Leggins tragende Männer wurden laut.

Bei den Hose ging der Trend auf den Fashion Weeks eindeutig in Richtung zu kurzer Hosen, also sogenannten Hochwasserhosen.

Das ganze klingt erstmal nach einer völligen Kertwendung aller unserer modisch aktuellen Trends, aber natürlich sollte man hier auch wie immer beachten, dass die Fashion Week nur eine überspitzte Darstellung von alltagstauglicher Mode ist. Alle Trends kommen beim Endverbraucher also auch in abgeschwächter Form an. Klar sollte allerdings sein, dass Lederjacke und enge Hosen wieder auf dem Vormarsch sind. Ab jetzt verstecken Männer ihre Körper nichtmehr, sondern zeigen sie in engen Klamotten.

Für viele ist es jetzt also wahrscheinlich höchste Zeit, den eigenen Körper nochmal in Schwung zu bringen, damit man in der nächsten Saison auch nach etwas aussieht.

Warm durch den Winter Nr. 1

Sonntag, 27. September 2009
frontlineshop.com-2

(Quelle: frontlineshop.com)

frontlineshop.com-1Heute will ich eine kleine Serie starten: Warm durch den Winter. Dabei soll es um die neuesten und wärmsten Clothings gehen, mit denen man den Winter garantiert ohne Frostbeulen übersteht.

Wir fangen einfach von oben an. Beim Artikel über Knitwear hatte ich Wollmützen ja schon einmal kurz angeschnitten und kann hier nur wieder sagen: Eine coole gestrickte Mütze ist ein muss. Wo man sich vor ein paar Jahren noch schämen musste und die meisten Jungs Kapuzen und sogar Basecaps im Winter getragen haben, gibt es heute schon ein paar Alternativen.

clepto-shop.com-1

(Quelle: clepto-shop.com)

Da wären erstmal die Wollmützen und die sind die Nr.1, wenn es ums Warmhalten geht und erzeugen ein total lässiges Aussehen. Noch wärmer wirds nur wenn man sich eine Wollmütze mit Ohrlappen besorgt und auch das kann durchaus trendig aussehen. Wollmützen gibt es zudem in vielen unterschiedlichen Schnitten, ohne Gummibund als klassische Mütze und mit Gummiband als Beanie, wobei bei den Beanies diejenigen, welche straight nach unten gehen, ohne umgeklappt zu werden klar die stylischeren sind.

Der Wollmützen Trend hat ganz ein deutig allerdings auch etwas mit einem anderen Trend zu tun. Längere Haare sind bei Männern wieder total in und tatsächlich sehen die meisten Beanies nur gut aus, wenn darunter auch mindestens eine mittellange Mähne zu finden ist, also vorsicht an alle Glatzköpfe, nehmt lieber eine klassische Wollmütze als einen Beanie.

clepto-shop.com-2

(Quelle: clepto-shop.com)

Eine coole Alternative zu den Beanies sind Wollmützen mit Schirm. Die sind fast genauso warm, ähneln im Aussehen aber eher Basecaps und können so auch von Jungs mit kürzeren Haaren getragen werden.

Wie  man sieht, braucht ihr diesen Winter also schonmal nicht am Kopf frieren!

Noch mehr Jeans

Samstag, 26. September 2009
burtcon.co.uk-1

regular geschnittene Jeans(Quelle: burtcon.co.uk)

Letztens hatten wir erst einen Artikel über destroyed Jeans und heute gibt es ein wenig mehr über Jeanstrends. Auch wenn jeder weiß, dass Schlag und Bootcut out sind, sei das hier der Vollständigkeit halber nochmal erwähnt. Wenn man nicht Gefahr laufen will, irgendwas falsch zu machen, dann ist der regular Schnitt auf jeden Fall das richtige. Auch wenn vor ein paar Jahren regular noch mit gerade geschnittenem Bein hieß, dann heißt das heute anscheinend doch eher, oben am Bein weit und unten eher eng. Der Vorteil des Schnittes ist ganz einfach, dass das extrem lässig aussieht und man zudem noch mehr Bewegungsfreiheit um den Schritt herum erhält. Und hey, das ist was, was mir auf jeden Fall gefällt und vielen Männern genauso, denn es ist schick und praktisch.

Für alle, die auch mit weniger praktisch klarkommen, gibt es natürlich auch slim fit Jeans, die hauteng anliegen. Auch wenn diese Jeans im Trend liegen, sollten die meisten Männer vorsichtig damit sein. Wer kurze Beine, O-Beine, muskulöse Beine oder Übergewicht hat, sollte ganz klar die Finger von slim fit lassen. Nur wer schlacksig genug ist, wird Freude an diesen Jeans haben. Leider haben enge Jeans viele Nachteile:

  1. Sie gehen durch die ständige Beanspruchung beim Dehnen der Hose schnell an den Knieen und im Schritt kaputt.
  2. Man kann keine breiten Skatesneaker oder ähnlich breite Schuhe dazu tragen.
  3. Die Bequemlichkeit im Schritt lässt zu wünschen übrig.
eu.levi.com

slim fit geschnittene Jeans (Quelle: eu.levi.com)

Also man sieht schon, regular für jedermann und slim fit nur für Extremisten. Und bevor ich es vergesse, loose fit ist out, out und nochmals out! Alle coolen Hiphopper tragen heute Anzugshosen!

Sneakers, bunt oder nicht

Freitag, 25. September 2009

Was ist die gechillteste und trendigste Fußbekleidung auf dem ganzen Planeten? Sneakers? Right! Seit ein paar Leute aus dem Turnschuhlager rüber zu den Sneakers gewechselt sind, sieht man die dann auch immer in extrem bunten Farben. Neongrün mag ja manchmal schön sein, aber mal ehrlich, wie sieht denn das aus, wenn jemand 2 riesige neonfarbene Flecken am unteren Beinende hat? Genau, einfach nur lächerlich. Zumal ich mal eine Hose sehen will, die gut zu pink-blau-gelben Schuhen passt. Sowas ist denke ich schwer zu finden, wenn man es darauf anlegt, sich nicht lächerlich zu machen.

Bei Turnschuhen sieht man ja öfter auch so tolle Farben, allerdings trägt man Turnschuhe ja auch hauptsächlich beim Sport. In der Umkleidekabine kann es dann durchaus schon sinnvoll sein, seine Turnschuhe anhand leuchtender Farben schnell wiederfinden zu können. Sneakers hingegen in komischen und extremen Farben widersprechen zudem komplett der Weltanschauung für die die Schuhe stehen. Mit Sneakers fühlt man sich überall draußen so, als wär man zu Hause auf der Couch, die Füße schön eingepackt und mit einer lässigen Farbe unauffällig verkleidet. Mit einem Wort “gemütschlicht”.

Tatsächlich fällt mir auf der Straße immer wieder auf, dass gerade die Leute, die an sich vielleicht nicht die attraktivsten sind, versuchen mit solch extrem farbigen Schuhen auf sich aufmerksam zu machen. Dabei ist weniger oft mehr, unaufdringlich meistens eher sympathisch. Also Männer, legt es nicht darauf an, dass euch die Frauen nur wegen euren Schuhen anschauen. ein wenig Sport, Körperpflege und Selbstbewusstsein(was sowieso Vorraussetzung für jegliches modisches Auftreten ist) sind tausendfach mehr wert und kommen viel besser an.

Dabei gibt es doch genug coole Sneakers, egal ob im Retrokarolook oder schlicht einfarbig, eigentlich kann man bei diesen Sneakers nur richtig liegen.

Windbreaker – Immer noch modern

Donnerstag, 24. September 2009
planet-sports.de

(Quelle: planet-sports.de)

Wer im Norden Deutschlands wohnt, weiß genau, warum vielen Windbreakern der Reißverschluss in der Mitte fehlt. Nicht nur weil es cool aussieht, sondern auch weniger Kälte in die Jacke dringen kann, setzen viele auf die lässig aussehenden Windbreaker für die Übergangszeit zwischen Herbst und Winter. Dass das ganze gut aussieht scheitn selbstverständlich, es gibt fast keinen Hersteller auf dem Markt dessen Windbreaker schlecht aussehen. Unterschiede gibt es am Ende nur im Preis und der Qualität. Genauso lang wie es den Trend mit den Windbreakern gibt, ist Carhartt auch die Firma, die hier die Maßstäbe setzt. Schlichte Windbreaker zu annehmbaren Preisen und unvergleichbarer Qualität. Sobald man einen Windbreaker von Carhartt hat, dann braucht man so schnell auch keinen neuen mehr. Seit dem letzten Jahr kann man zudem beobachten, dass nicht alles wo Windbreaker dransteht, auch noch nach dem klassischen Stil ausschaut. Viele Windbreaker sind inzwischen auch ganz normale Jacken mit seperat isolierten Reißverschlüssen, die genauso viel Schutz vor Zugwind versprechen sollen wie das komplette Fehlen desgleichen. Der Nike Windrunner ist nur ein Beispiel dafür.

clepto-shop.com

(Quelle: clepto-shop.com)

Obwohl die Windbreaker ja schon richtig cool aussehen und ihren Zweck wirklich gut erfüllen, gibt es trotzdem einen kleinen Wermutstropfen. Wer vorhat, mit seinem Windbreaker gelegentlich lange Ausflüge im Regen zu machen, wird wohl enttäuscht werden, denn auf Dauer ist keiner der Windbreaker wirklich regendicht. Will man sich also auch im Regen wohlfühlen, dann solte man beim Kaufen genau hinschauen, um welches Obermaterial es sich handelt und ob der Windbreaker auch als regendicht angepriesen wird. Und es war klar, Cleptomanicx aus dem verregneten Hamburg(also ich da war hat es noch nie geregnet, komisch…) haben zumindest einen coolen Windbreaker im Programm, der auch regendicht ist:

Lila wohin man sieht

Mittwoch, 23. September 2009

Mal ehrlich, diesen Herbst gibt es lila Clothings in allen Läden und das mit gutem Grund. Lila und Purpur wirken edel und frisch, nicht so kalt wie blau, nicht so schmuddelig wie rot und nicht so uninteressant wie schwarz. Bis vor kurzem blieben ja so aufregende und stechende Farben immer den Frauen vorbehalten, aber seitdem der Trend bei Männern zu einem selbstbewussterem Kleidungsstil mit mehr Individualität geht, malen sich immer mehr Modehersteller mehr Erfolg mit gewagten Farben und Schnitten aus. Aus gerade dieser Trendwelle gehen auch die starken Lilatöne diesen Herbst hervor, denn ab jetzt heißt es “Farbe bekennen”. Wer diesen Herbst in grau rumläuft ist letztendlich wohl selbst schuld. Wie bei allen starken Farben, wird auch diese am besten mit unauffälligen universellen Kleidungsteilen kombiniert. Also purpurne Oberteile mit Jeans oder lila Hosen mit schwarzen Polos.

burton.co.uk

(Quelle: burton.co.uk)

Wieso kommt man eigentlich erst so spät auf lila? Seit Jahren versuchen wir Männer im Sommer mit Farben von grün über rosa bis blau die Aufmerksamkeit der Frauen auf uns zu ziehen. Warum also jedesmal im Herbst damit aufhören auf sich aufmerksam zu machen? Vielleicht muss es ja auch nicht immer lila sein, denn wer im Massenwahn der Lilasucht untergeht hat ja am Schluss auch nichts gewonnen. An sich gibt es genug starke Farben und Hersteller, um auch neben der lila Masse gut dazustehen. Mit gutem Beispiel geht wie immer auch die norddeutsche Marke Cleptomanicx vorran, die passend zur kommenden Jahreszeit das freshe Blau dem bösen lila entgegenstellt:

clepto-shop.com

(Quelle: clepto-shop.com)

Unzerstörbar

Dienstag, 22. September 2009
www.diesel.com-1
(Quelle: www.diesel.com)

Zumindest der wiederaufkommende Hype um die Jeans ist unzerstörbar, auch wenn der neueste Trend wieder in die Richtung destroyed Jeans geht. Tausendmal wurde schon diskutiert, ob man nun sein Geld für eigentlich kaputte Jeans ausgeben kann. Mindestens eine Generation hat schon “Ja” gesagt und nun sind wir an der Reihe.

Eigentlich sind wir schon mitten im Herbst, aber irgendwie hängen die Leute immer noch an casual Stoffhosen und Chinostyle. Dabei ist jetzt die perfekte Gelegenheit, auch mal Jeans mit richtig großen Löchern zu tragen, denn destroyed heißt nicht ausgewaschen, sondern ordentlich zerstört.

Zu kaufen gibt es jede Menge ausgewaschene und halb zerstörte Jeans. Wer es aber lieber individuell und richtig kaputt mag, kann ja auch selbst Hand an die Jeans vom letzten Jahr anlegen . Aber bevor ihr jetzt anfangt, eure Jeans zu zerschneiden, seid gewarnt, denn geschnittene Löcher sind ganz und gar nicht trendig und gehören eher zu Punks. Wer seine Jeans selbst zerstören und altern lassen will, sollte die Löcher mit Sandpapier in die Jeans reiben. Den letzten Schliff kann man der Hose dann geben, indem man eine Tasche oder Gürtelschlaufe halb abreißt und hängen lässt. So kann man selbst aus der H&M-Jeans doch noch was cooles machen.

(Quelle store.diesel.com)

(Quelle store.diesel.com)

Wie immer macht es bei zerstörten Jeans auch hier die Mischung, kombiniert mit auf jeden Fall intakten Oberteilen und neuen Sneakers läuft man nicht Gefahr, dass die ganze Aktion ungewollt aussieht.

Vorsicht Winter!

Montag, 21. September 2009

Auch wenn es noch warm ist und wir es nicht wahrhaben wollen, der Winter kommt bestimmt. Und egal ob man gut aussehen oder es kuschelig warm haben will, an trendiger Knitwear kommt diesen Winter wohl keiner vorbei.
Obwohl Harry Potters Style viele noch abschreckt Gestricktes zu tragen, sieht man immer mehr lässige Kombinationen von traditioneller Knitwear und moderner Fashion. Dabei kommt vor allem das Zwiebelprinzip zum tragen: Shirts die allein langweilig und zu kalt für die kommende Jahreszeit sind, können elegant mit Cardigans und knitted Sweatern kombiniert werden.

Burton hatte schon immer ein Gespür für warme Mode und zeigt auch jetzt schon wieder allen wo es lang geht. (Quelle burton.co.uk)

Burton hatte schon immer ein Gespür für warme Mode und zeigt auch jetzt schon wieder allen wo es lang geht. (Quelle: burton.co.uk)

Die besten Teile gibts aber auch diesen Winter wieder direkt vor der Tür von den Berliner Jungs von Irie Daily. Denn die haben Gestricktes nicht nur in grau, sondern in Farben, die euer Gegenüber nur blass aussehen lassen können. Jeder, der Berlin liebt, wird sich auch sofort in diese Pullis vergucken:

Die Berliner Jungs von Iriedaily haben Gestricktes nicht nur in grau, sondern in Farben, die euer Gegenüber nur blass aussehen lassen können. Jeder, der Berlin liebt, wird sich auch sofort in diese Tops vergucken.(Quelle iriestore.de)

(Quelle: iriestore.de)


Aber hey, Knitwear sind ja nicht nur Pullis und Cardigans. Wenn ihr noch von Omi gestrickte Mützen und Schals zu Hause habt, dann kramt sie wieder raus. Schließlich hat niemand mit soviel Geduld und stechenden Farben verrückte Muster gestrickt wie eure Vorfahren. Diese Lieblingsstücke können, in Kombination mit moderner Fashion wahre Goldschätze sein.
Tatsächlich ist das beste an der Knitwear aber, dass ihr euch eure eigene machen könnt. Das Internet bietet unzählige Informationen, knitty.com ist eine der besten Quellen um nur eine zu nennen. Und wenn euch Stricken zu unmännlich ist, dann druckt die Anleitung einfach einer Freundin aus, die haben für gewöhnlich Spaß damit.